Konstantin Wecker kommt nach Gladbeck!

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Gladbeck: Mathias-Jacobs-Stadthalle |

Nicht in Essen, nicht Dortmund und auch nicht in Düsseldorf, sondern in der Mathias-Jacobs-Stadthalle in Gladbeck gastiert am 26.11.2014 der Liedermacher Konstantin Wecker mit Band!

Seit 40 Jahren gehört Konstantin Wecker zur deutschen Liedermacher-Szene wie das Bier zu seiner Heimatstadt München . Beides ist ohne den einen oder das andere undenkbar. Ob mit Band, Streichorchester, im Duo mit Jo Barnickel oder solo am Flügel, seit vier Jahrzehnten gibt der Musiker in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Konzerte. So lange wie kaum ein anderer seiner Kollegen. Missen möchte er keine Minute davon, den Konstantin Wecker hat sein Leben der Musik gewidmet- und damit auch seinen Anhängern: "40 Jahre auf der Bühne zu stehen ist Wahnsinn, und zwar der schönste Wahnsinn, den man sich vorstellen kann."
Aus diesem Grund hat der Liedermacher seine Herbsttour 2014 auch schlicht "40 Jahre Wahnsinn" getauft. Ein wahrlich wahnsinniges Jubiläum, das er am 26.11.2014, 20 Uhr in Gladbeck mit seinen Fans feiern wird. Und wie.
Mit dabei sind seine Band und eben diese schöne alte Liebe zu seinem Publikum, das ihm seit den 70er-Jahren treu verbunden ist und das mit ihm diese pure Lust am Leben und an der Musik teilt. Wer könnte diese Leidenschaft authentischer in Worte und Melodien fassen als Konstantin Wecker?
Er ist seinen Idealen immer treu geblieben, ging stets schonungslos offen und ehrlich mit seinen grenzenlosen Höhenflügen und seinen uferlosen Niederschlägen um. Den Weg zu sich selbst und zu seinem Publikum hat Konstantin Wecker dabei nie aus den Augen verloren. In seinem neuen Programm wird er die Stationen seiner Karriere Revue passieren lassen, mit Klassikern wie "Genug ist nie genug", "Wenn der Sommer nicht mehr weit ist", "Sage nein", "Absurdistan", oder auch "Wut und Zärtlichkeit". Ja, Wut und Zärtlichkeit. Beides gehört für den streitbaren Künstler zusammen, den auch im Herbst 2014 herrscht alles andere als Frieden im Land. Noch immer ist es Zeit aufzustehen, sich einzubringen, zu schreien, zu lieben und die ganze Welt wärmend in den Arm zu nehmen. Der wachsame und engagierte Poet tat dies stets mit der ganzen Kraft seine Worte und seiner Melodien. Denn die soziale Kälte um uns herum hat längst den Gefrierpunkt erreicht. Auch das ist Wahnsinn und deshalb ist Konstantin Wecker wieder unterwegs. Um Mut zu machen. Und Lust. Auf den schönen Wahnsinn
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