Landschaftsmalerei der 8. Klasse Ratsgymnasium im Johannes-van-Acken-Haus

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Knapp 50 Schüler/innen der 8. vom Ratsgymnasium stellen ihre Bilder über Landschaftsmalerei im Johannes-van-Acken Haus bis Anfang September aus. Foto: Kariger

Gladbeck: Ausstellung Johannes van Acken Haus | Nachdem sich die 8. Klasse vom Ratsgymnasium in diesem Schuljahr im Kunstunterricht mit Karolin Dumpe und der "Perspektive" beschäftigt hatte, wurde das Neuerlernte zugleich im Landschaftsbild realisiert.

Zuerst hatten die Schüler eine kleine Fotoexkursion in den beliebten Nordpark unternommen. Es sollte ein klares Bildmotiv mit einem Gegenstand oder einer Pflanze im Vordergrund entdeckt werden. Dafür war ein genaues Hinschauen im Hinblick auf das folgende Bild erforderlich, das in Mischtechnik erarbeitet werden sollte.

Bei der Konzeption des Bildes kam es auf den Bildaufbau an und wie das Fotografierte am wirkungsvollsten umgesetzt werden konnte. Wichtig dabei war, dass jeweils das Wesentliche gesehen und dargestellt wurde. Welche Grüntöne haben die einzelnen Bäume und Pflanzen, welche Form, welche Struktur zeichnet sie aus und welche Maltechnik eignet sich am besten, Fragen über Fragen.

Mit diesen Fragestellungen hatten sich die Schüler/innen nachhaltig auseinandergesetzt. Als sie von der Ausstellungsgelegenheit im Johannes-van-Acken-Haus hörten, war die Motivation hoch.

Die Schüler/innen vom Rats freuten sich jetzt darüber, hier in der Seniorenanlage ausstellen zu dürfen und möchten damit auch den Bewohnern den Alltag auflockern und um so den Austausch zwischen den Generationen fördern.
Beteiligt waren zwei 8. Klassen des Rats mit knapp 50 Schülern. Jede Arbeit wird gezeigt.
Bei der Eröffnung am Donnerstagvormittag, wo alle Beteiligten von Gabriele Holtkamp-Buchholz (Caritas) und Karolin Dumpe herzlich begrüßt wurden, waren nicht nur die Schüler/innen anwesend, sondern auch einige Senioren, die sich über das Engagement der Schüler gefreut hatten.

Die Ausstellung kann bis Anfang September mit Eltern, Freunden und Bekannten besucht werden, denn im Johannes-van-Acken-Haus wird eine Kultur der offenen Tür gepflegt. Eine kurze Anmeldung an der Rezeption genügt.

Foto: Kariger
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