Neuerliches "Stühlerücken" an der "KKEL"-Spitze

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Erneut ist es an der Spitze der "Katholischen Kliniken Emscher-Lippe GmbH", zu der auch das Gladbecker "St. Barbara-Hospital" gehört, gekommen. (Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck)
Gladbeck: St. Barbara-Hospital, Barbarastraße 1 |

Gladbeck/GelsenkirchenKirchhellen. Erneut ist Bewegung in die personelle Besetzung der Spitze der "Katholischen Kliniken Emscher Lippe" (KKEL), zu denen bekanntlich auch das Gladbecker "St. Barbara-Hospital" gehört, gekommen.

Bekanntlich hat es seit dem Sommer 2016 immer wieder personelle Veränderungen gegeben. Im Zuge der angekündigten Fusion mit der "Marienhospital Bottrop gGmbH" (MHB) wurde der "MHB"-Geschäftsführerin Ulrike Ellebrecht auch die "KKEL"-Geschäftsführung übertragen. Und Anfang 2017 wurde Ines Manegold von "KKEL" zur "Sanierungsgeschäftsführerin" bestellt.

Wie die Redaktion "Neues Ruhrwort" mit Sitz in Gelsenkirchen in einem Online-Beitrag berichtet, ist nun aber der bisherige "KKEL"-Verwaltungsdirektor Matthias Schwanewilms vor wenigen Tagen zum "KKEL"-Geschäftsführer aufgestiegen. Einhergehend mit dieser Personalie wurde Ines Manegold vom Aufsichtsrat von ihren Aufgaben als "Sanierungsgeschäftsführerin" entbunden.

Eventuell hängen diese Personalveränderungen mit den vor wenigen Tagen bekannt gewordenen Plänen zusammen, wonach die Gelsenkirchener "St. Augustinus GmbH" eine Mehrheitsbeteiligung an der "KKEL" in Erwägung zieht. Damit verbunden wäre möglicherweise auch der Erhalt des "St. Josef-Hospitals" in Horst, dessen Schließung seitens der "KKEL" aus Wirtschaftlichkeitsgründen für das Jahr 2020 angekündigt wurde.
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