Gutes Rad muss nicht teuer sein

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Unter fachkundiger Anleitung haben Menschen mit Behinderungen die Fahrräder restauriert und technisch überholt. Foto: privat

Gladbeck / Bottrop. Am Samstag, den 21. Mai veranstaltet die Fahrradwerkstatt „Förderrad“ der Rheinbabenwerkstatt erstmals eine Fahrradbörse. Zwischen 10 und 14 Uhr werden auf dem Gelände rund um die Rheinbebenwerkstatt, Heinrich-Theißen-Str. 7 in Bottrop, gebrauchte Fahrräder sowie Fahrradteile verkauft.

Unter fachkundiger Anleitung haben Menschen mit Behinderungen die Fahrräder restauriert und technisch überholt. Zusätzlich bietet die Rheinbabenwerkstatt auch interessierten Privatpersonen eine Verkaufsfläche für eine kleine Schutzgebühr von 5 € pro Quadratmeter an, um ihre Fahrräder oder Fahrradteile zu verkaufen.
Für eine Provision von 10% des Verkaufserlöses kann man sein gebrauchtes Rad auch im Vorfeld dort abgeben und es von der Fahrradwerkstatt verkaufen lassen.
Fürs leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Interessierte Verkäufer können sich bis zum 17. Mai bei der Fahrradwerkstatt montags bis freitags zwischen 10 und 15 Uhr unter der Telefonnummer 02041 9905 14 melden oder ihr Fahrrad zum Verkauf dort abgeben.
Die Fahrradwerkstatt Förderrad ist ein Betrieb der Bottroper Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten gelernte Mechaniker und Menschen mit Unterstützungsbedarf und restaurieren gebrauchte Fahrräder. Diese können dann Interessierte günstig erwerben oder instand halten lassen und unterstützen so zusätzlich einen sozialen Auftrag.
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