„Klang meines Körpers“ - Essstörungen bei Jugendlichen

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Eine Abiturklasse des Käthe- Kollwitz-Kollegs im Bereich Gesundheitswesen nahm an einer Führung durch die Ausstellung teil. (Foto: Stadt Hagen)
Hagen: Jugendbildungsstätte |

Interaktive Ausstellung zum Thema Essstörungen will Schüler, Eltern und Lehrer aufklären.

Zu dick? Zu dünn? Was ist eigentlich normal?
Die interaktive Ausstellung „Klang meines Körpers“ beschäftigt sich mit dem Thema „Essstörungen“ und klärt Schüler, Eltern und Pädagogen noch bis zum 15. September in den Räumen der Evangelischen Jugendbildungsstätte, Bergstraße 121, über das Tabuthema und die verschiedenen Krankheitsbilder auf.

Für den Besuch der Ausstellung können sich interessierte Schulen noch anmelden. Das Präventionsprojekt, das von der AWO Hagen-MK und der Kommunalen Drogenhilfe der Stadt Hagen organisiert wird, ist durch das Elternmodul „Was zählt…!?“ erweitert worden, da Eltern ihre Kinder bei der Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins unterstützen können. Für dieses Modul können interessierte Eltern noch einen Termin vereinbaren.

Das prämierte Ausstellungsprojekt „Klang meines Körpers“ stellt mit Collagen, Texten und Liedern auf kreative Art und Weise den Umgang mit dem Thema „Essstörungen“ in den Mittelpunkt. Speziell ausgebildete Fachkräfte leiten Schüler und Schülerinnen ab 13 Jahren durch die interaktive Ausstellung und machen alltägliche Probleme, Ängste sowie Wünsche und Sehnsüchte von Betroffenen erlebbar.

Anmeldungen sind bei der Projektleiterin Kirsten Lange, Kommunale Drogenhilfe, unter Tel. 02331-207-5661 oder per E-Mail kirsten.lange@stadt-hagen.de möglich.
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