Fasse, Quik und Wüst nehmen den Hochwasserschutz an Issel und Aa in den Blick

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Nach den Starkregenereignissen im Juni und den daraus resultierenden Hochwasserlagen an Issel und Aa in den Kreisen Wesel und Borken nehmen die heimischen Landtagsabgeordneten Marie-Luise Fasse und Hendrik Wüst sowie die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik den Hochwasserschutz an den Nebenflüssen in den Blick. In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung fragen die CDU-Politiker nach den bisher durchgeführten Maßnahmen und nach einer Aufstockung der zukünftig einzusetzenden Mittel.

„Hochwasserschutz gehört zu den zentralen Aufgaben staatlicher Daseinsfürsorge auch und gerade bei uns am unteren Niederrhein. Die Hochwassersituationen in den vergangenen Wochen haben zu immensen Folgeschäden nicht nur für Hab und Gut der Menschen, sondern gerade auch für die anliegenden landwirtschaftlichen Flächen geführt. Hier wird noch einmal deutlich, dass es nicht reicht, sich in Sachen Hochwasserschutz nur um den Rhein zu kümmern: Die Landesregierung darf sich ihrer Verantwortung auch für die Nebenflüsse nicht entziehen!“, erklärt Marie-Luise Fasse die Intention der Kleinen Anfrage.

„Gerade der Verlauf der Issel durch die Kreise Borken und Wesel mit Mündung in den Niederlanden zeigt, dass wir hier nicht begrenzt denken dürfen. Schutz vor Hochwasser an Issel oder Aa kann nicht isoliert in Hamminkeln oder Isselburg erfolgen, sondern wird nur als Gemeinschaftsprojekt gelingen. Auch unsere niederländischen Nachbarn müssen hier einbezogen werden“, ergänzt Hendrik Wüst.

Und Charlotte Quik ist dankbar für die Unterstützung aus der CDU-Landtagsfraktion für die Menschen an der Issel: „Neben der Einforderung der Soforthilfen für die massiv betroffenen Anwohner und Landwirte ist der Hochwasserschutz unsere vordringlichste Aufgabe. Die Landesregierung muss ihrer Verantwortung an dieser Stelle gerecht werden und auskömmliche Mittel zur Verfügung stellen.“
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