3.794 Einsatzstunden: Der Löschzug Brünen hat zu tun

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v.l.n.r.: Achim Schulten, Martin Hanßen, Kevin Lueb, Kai Schledorn, Dirk Sieg, Matthias Kampen, Marcel Sons, Christian Bohmkamp, Torsten Macher, Udo Zurmühlen, Roman Brögeler
Bei ihrer Jahreshauptversammlung am 3. Februar blickten die Feuerwehrleute des Löschzugs Brünen der Freiwilligen Feuerwehr Hamminkeln auf ein ereignisreiches Jahr 2016 mit überdurchschnittlich vielen Einsätzen zurück. Besonders das Hochwasser blieb in Erinnerung. „3.794 Stunden waren wir insgesamt im Einsatz“, resümiert Roman Brögeler, Stadtbrandinspektor und Löschzugführer. „Beim ersten Hochwasser waren wir 49 Stunden im Dauereinsatz und beim zweiten Hochwasser 29. Das Gemeinschaftsgefühl ist gewachsen. Nicht nur innerhalb unserer Reihen, auch unter den Bürgern.“ Vom WDR wurde die Freiwillige Feuerwehr zu Menschen des Jahres 2016 gewählt.

Der Löschzug rückte im letzten Jahr nicht nur in Brünen aufgrund von Bränden, Verkehrsunfällen oder Umweltschäden aus. Auch in Dingden, Drevenack und Schermbeck unterstütze er. Darüber hinaus nahmen die ehrenamtlichen Feuerwehrleute an zahlreichen Fortbildungen teil: angefangen von erster Hilfe über Funk-, Gerätewart- und Maschinistenlehrgänge bis zur Truppführerausbildung.

An diesem Abend im Saal Majert, bei dem auch die Jugendfeuerwehr und Ehrenabteilung anwesend waren, wurden Beförderungen bekanntgegeben und Ehrungen vorgenommen. Das Land Nordrhein-Westfalen vergibt zur Würdigung von Verdiensten um das Feuerwehrwesen das Feuerwehr-Ehrenzeichen für Pflichttreue im aktiven Dienst. Für 25-jährige Pflichttreue geht das Ehrenzeichen in Silber an Reinhold Pelzer, für 35-jährige Pflichttreue in Gold an Klaus Rütter und Dirk Sieg. Feuerwehrmann des Jahres 2016 des Löschzugs Brünen ist Matthias Kampen – bewertet nach Tugenden, Eigenschaften und Leistungen.
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