Lösseler Kunst in Brandenburg - Liane Senf zeigt ihre Werke bei "reFORMationen"

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Bildhauerin Liane Senf mit einem ihrer Werke. Foto: privat

Liane Senf, Bildhauerin aus Lössel, zeigte einige ihrer Werke im Rahmen der Ausstellung "reFORMationen" in Brandenburg.

Sie wurde auf Vorschlag der Partnerschaftsbeauftragten des Märkischen Kreises vom Partnerkreis Elbe-Elster eingeladen, im Rahmen der Reformationsprojekte anlässlich des Lutherjahres 2017 an der Ausstellung mit anderen bildenden Künstlern dieses Landkreises sowie Gästen aus Polen, Wales, Nordsachsen, Wittenberg und Teltow-Fläming im Museum Schloss Doberlug/Brandenburg teilzunehmen.
Altbewährtes, Wandel, Neuanfang, Umformung - vieles steckt in diesem Ausstellungstitel, den es mit den Werken zu interpretieren gilt. Für die Ausstellung wählte Liane Senf die Skulpturen "Provokation" (Marmor), "Kommunikation" (Alabaster) und "Gratwanderung" (Steatit) aus.
Die Dozentin für Bildhauerei an Stein in der Kunstfabrik casa b ist begeistert von der Gestaltung "ihres" Ausstellungsraumes durch die beiden Kuratoren im Erdgeschoss des Schlosses mit einer Gewölbedecke und hervorragenden Lichtverhältnissen.


Künstlerin von der Vernissage begeistert

Bei der Schilderung der Vernissage gerät sie ins Schwärmen: "Nach der offiziellen Eröffnung vor zweihundertfünfzig Kunstinteressierten im Refektorium des Schlosses durch den Landrat hielt die Kunstwissenschaftlerin Karin Weber aus Dresden die Laudatio. Es ist schon ein besonderer Moment für einen Künstler, dort mit seinen Werken vorgestellt zu werden." Der mehrtägige künstlerische Austausch während des Aufbaus, der gemeinsamen Freizeitgestaltung und der Vernissage habe neue Freundschaften entstehen lassen und ihre künstlerische Betrachtungsweise bereichert.

Mit dem "Lutherpass" unterwegs

Ausgestattet mit dem "Lutherpass" erkundete man die Umgebung, ließ sich im Marionettentheatermuseum in Bad Liebenwerda und im Kaufmannsmuseum in Finsterwalde in die Kindheit zurückversetzen oder genoss in luftiger Höhe im Besucherbergwerk F 60 auf der Abraumförderbrücke in Lichterfelde den Blick über Brandenburgs Landschaft.
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