Premiere: Literaturkurs des Wirtschaftsgymnasiums Berufskolleg Hansaallee zeigt Kishon-Stück

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Bevor es ans Proben des Kishon-Stücks „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht!“ geht, bauen die Schüler des Literaturkurses des Wirtschaftsgymnasiums ihre Kulisse auf, mit angefertigt vom Kunstkurs der Schule.

Es ist eine Premiere für 20 Schüler des Literaturkurses des Wirtschaftsgymnasiums Berufskolleg Hansaallee, denn sie führen zum ersten Mal eine Theaterproduktion auf. Aktuell stecken sie mitten in den Proben zu „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht!“.

Nur noch eineinhalb Wochen, dann ist es so weit, und die Schüler der Gym 13 betreten die Bühne des Forums ihrer Schule. „Schon ich habe das Stück als Schüler mit aufgeführt“, erinnert sich Ralf Schlüter, Wirtschaftslehrer des Kollegs und selber seit über 30 Jahren Schauspieler, unter anderem bei Mummpitz in Hohenlimburg.
Seit 16 Jahren führt er Regie bei den Stücken, die von der Theater-AG der Schule aufgeführt werden.Nun hat er auch das Stück für und mit den Berufskollegschülern inszeniert.
Nach den Sommerferien vergangenen Jahres haben die angehenden Abiturienten mit Leseproben gestartet und somit den Inhalt des zeitlosen und humoristischen Werkes aus den 70er Jahren kennen- und schätzengelernt. Seit Oktober nun laufen die Proben.
Zum Inhalt: Raphael Schlesinger ist ein Maler mit wenig Erfolg. In seiner Künstler-WG stapelt er Möbel und anderen Kram, damit er den Stecker seines Wasserkochers in die Steckdose nahe der Decke einstöpseln kann. Dann erscheint der Kunstkritker Kalman M. Kaschtan, den die Bilder des Malers rein gar nicht interessieren, um so mehr aber das gebaute „Kunstwerk“. Nach der Frage nach dessen Namen ruft Raphaels Freundin „Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht!“ Lacher und Schmunzler dürften an den Aufführungstagen garantiert sein.

Kunst-AG unterstützt mit Exponaten

Premiere ist am Freitag, 20. März, um 19 Uhr (Einlass um 18 Uhr); gezeigt wird das Stück außerdem am Mittwoch, 25. März, ebenfalls um 19 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse (Erwachsene zahlen vier, Schüler und Studenten zwei Euro).
„Besonders schön ist, dass ihre Mitschüler aus der Kunst-AG das Ganze mit unterstützen, in dem sie nicht nur ein Plakat entworfen, sondern auch bei der Anfertigung der Kulisse mit Kunstexponaten mitgeholfen haben“, so Ralf Schlüter, der übrigens in die Rolle des Kunstkritikers schlüpft.
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