Tücken bei kostenlosen Spiele-Apps: Verbraucherzentrale informiert

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Das Daddeln von Gratis-Spiele-Apps hat durchaus einen Preis! Frische Guthaben, mehr Leben, eine besondere Ausstattung von Figuren oder mehr Speed erhalten Spieler nicht auf Dauer kostenlos, sondern oft nur, wenn sie weitere Spielanreize real bezahlen. Nur: Dass im Eifer des Gefechts plötzlich richtiges Geld ins Spiel kommt, wird zu Spielbeginn meist nicht deutlich genug angezeigt.

Jede Menge Infos am Weltverbrauchertag

Wie das einträgliche Geschäftsmodell von „Free-to-Play-Games“ funktioniert und wie man vor allem minderjährige Spieler vor unübersichtlichen Zusatzkosten schützen kann, ist Thema am diesjährigen Weltverbrauchertag, zu dem die Verbraucherzentrale, Theodor-Heuss-Ring 5, am Mittwoch, 15. März, von 9 bis 13 Uhr einlädt. Spieler und solche, die es werden wollen, können sich an diesem Tag über Grundzüge und Tücken von ausgewählten „Free-to-play-Spielen“ informieren und Tipps zum Umgang mit Spiele-Apps erhalten. In der Zeit von 11 bis 12 Uhr steht zusätzlich Frau von Holten von der Caritas- Suchtberatungsstelle Iserlohn für Fragen zur Verfügung.
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