Remondis am Wirtschaftsstandort Lünen

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SPD-Fraktion mit Rolf Möller und den Abgeordneten Rainer Schmeltzer und Michael Thews zu Gast bei Remondis. Von links: 1. Ludger Rethmann, Vorstandsvorsitzender der REMONDIS SE & Co. KG - 3. Stefan Jonic, Geschäftsführer WBL und 4. von rechts: Silvio Löderbusch, Technischer Geschäftsführer der REMONDIS Production GmbH
SPD-Spitze besichtigt Unternehmen

Eine Delegation der SPD Fraktion - unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Rolf Möller – hat am Freitag, den 25. April 2014, dem Remondis-Lippewerk einen Besuch abgestattet. Die Gründe des Besuches waren vielfältig. Zum einen wollten die Sozialdemokraten Informationen von Ludger Rethmann über den aktuellen wirtschaftlichen Stand des Unternehmens vor allem aber über die Weiterentwicklung des Standortes Lünen einholen. Zum anderen stand die Besichtigung des neuen Verwaltungsgebäudes für 140 Mitarbeiter an, das im grünen Bereich des Werkes liegt und dem auch ein Sozialtrakt mit insgesamt 120 modernen Waschkauenplätzen angegliedert ist. Neu ist, dass erstmals ein separater Bereich von 20 Plätzen nur für Frauen eingerichtet wurde. Mit dieser Maßnahme wird das Unternehmen dem Bedarf gerecht, denn auch in den Wechselschichtbetrieben der Produktionsanlagen werden vermehrt Frauen eingestellt und beschäftigt.

Nach der umfassenden Besichtigung fand ein reger Informations- und Meinungsaustausch statt. Von großem Interesse war für die Sozialdemokraten auch die Entwicklung zum Rohstoffunternehmen, weil Remondis dafür schon in 2012 einen Nachhaltigkeitspreis erhielt. Als eines der international führenden Unternehmen der Wasser- und Kreislaufwirtschaft trägt Remondis damit besondere Verantwortung. Über die Nutzung von Reststoffen zur Gewinnung von Energie, Wärme und Treibstoff über ein nachhaltiges Wassermanagement bis hin zur Schließung von immer mehr Stoffkreisläufen, um den Verbrauch von Primärstoffen zu reduzieren.

Fazit des Besuchs, so Rolf Möller: „Mit den nachhaltigen, innovativen Konzepten und den Investitionen in den Standort Lünen können wir optimistisch in die Zukunft blicken und haben damit ein verlässliches Unternehmen vor Ort, dass viele Arbeitsplätze geschaffen hat und durch deren Innovationen noch viele für diese Region geschaffen werden“.

Petra Klimek
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