Feuerwehrleute kehren nach Einsatz in Isselburg zurück, der Kreis Borken bedankt sich für ihre Hilfe

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(Foto: Pressestelle Kreis Recklinghausen)

Am Montag Mittag sind die Einsatzkräfte die am Katastropheneinsatz im Kreis Borken teilgenommen hatten wieder zurückgekehrt. Insgesamt waren Sonntag und Montag 170 Feuerwehrleute aus allen zehn Städten des Kreises Recklinghausen zur Unterstützung im Kreis Borken. Sie haben dort die Deichwache übernommen und waren in der Nacht auch an zwei Stellen bei der Deichsicherung gefragt. Sie wurden dann von der Feuerwehr Isselburg abgelöst .

Der Einsatz der Einsatzkräfte der Bereitschaft III der Bezirksregierung Münster aus dem Kreis Recklinghausen im Kreis Borken ist beendet. Inzwischen sind alle Einsatzkräfte wieder an ihren Standorten angekommen, die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wurde wieder hergestellt und die Mannschaften ruhen sich nun aus.

Nach Katastrophenalarm wegen Starkregen und Überflutungen im Kreisgebiet: - Landrat Dr. Kai Zwicker Kreis Borken dankt Einsatzkräften:

Am vergangenen Freitag (24. Juni) hatte Landrat Dr. Kai Zwicker im Kreisgebiet Borkennach den heftigen Unwettern und langanhaltendem Starkregen den Katastrophenalarm ausgerufen. Seit Montagmorgen (27. Juni) ist dieser wieder aufgelöst – die Lage in den Städten und Gemeinden hat sich entspannt. Während in den meisten betroffenen Kommunen inzwischen die Aufräumarbeiten laufen, ist einzig in Isselburg die Lage noch angespannt – dort sind noch Kräfte im Einsatz, die den Deich sichern und weiter konrollieren. Insgesamt gab es seit Donnerstagabend (23. Juni) bis heute Morgen 8 Uhr kreisweit 1.772 dokumentierte Einsätze. Nach erster Auswertung waren insgesamt 2.115 Kräfte der Hilforganisationen, Feuerwehr und Polizei im Einsatz, nicht nur aus dem Kreisgebiet, sondern aus dem gesamten Land.
Die vergangenen Tage haben nach dem Unwetter vor drei Wochen eines erneut gezeigt: Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehren, der verschiedenen Hilfsorganisationen und vieler Helferinnen und Helfer aus der Bevölkerung sowie aufgrund der intensiven Zusammenarbeit der zuständigen Behörden und der Polizei konnte diese über mehrere Tage bestehende Gefahr soweit möglich eingegrenzt und vielerorts ganz abgewehrt werden. Dafür dankt Landrat Dr. Kai Zwicker jetzt allen Einsatzkräften und Beteiligten im Namen des Kreises Borken ausrücklich. „Erneut hat die ausgezeichnete Kooperation und die gelungene Koordination bei der Bewältigung dieser Schadenslage gezeigt, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr auf das Leistungsvermögen gerade auch der ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte verlassen können“, betonte er dabei. Zudem sei die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger im Kreis beeindruckend groß gewesen, die vielerorts Sandsäcke gefüllt und platziert haben, die Einsatzkräfte versorgt und bei Vielem mehr „mitangepackt“ haben. Landrat Dr. Zwicker:

„Dafür gebührt allen mein großes Dankeschön!“

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