Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke übernimmt Schirmherrschaft des Vereins "AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V."

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Wow! Diese Einladung flatterte den Schülerinnen und Schülern sowie den Auszubildenden des Vereins "AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V." kürzlich ins Haus. (Foto: Lizenz XS für Schirm und Breakdancer bei Fotolia erworben. Nutzung ist weltweit lizenzfrei!)
 
AusbildungsPaten verabschieden sich nach Treffen mit Metzelder beim 10:00 Uhr-Sonntagstraining, Stadionführung und Museumsbesichtigung mit Spiel an überlangem Tischkicker sowie anschließender Diskussionsrunde in gemütlicher Atmosphäre auf S04.
 
Als Azubi zum Kaufmann im Einzelhandel muss man gerade im Mobilfunkbereich stets neue Produktinfos studieren, um die Kunden gut beraten zu können. Darauf legt man im Ausbildungsbetrieb in Haltern am See viel Wert. Gerne sind erfahrene Mitarbeiter im Unternehmen dabei behilflich und beantworten Fragen.
 
Ausbildung zum Fahrradmonteur in der Radwerkstatt in Haltern am See. Der Meister ist froh, dass es die Betreuung durch die AusbildungsPaten gibt, um gerade in schwierigen Situationen einen Weg zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu finden. Zitat: "Bei uns gibt es Chancen für Jugendliche, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keinen Ausbildungsplatz finden".
 
Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke hielt als Schirmherr eine prägnante Antrittsrede für Jung und Alt. Er würdigte insbesondere die überwiegend erfolgreiche Arbeit der AusbildungsPaten.
Marl: Willy-Brandt-Gesamtschule |

Tolle Win-win-Situation; auch für die Patenjugendlichen! Offizielle Feierstunde fand im Forum der Willy-Brandt-Gesamtschule in Marl statt.

Auf wen lässt sich der Schirmherr neben den AusbildungsPaten da eigentlich ein?

Welche Erwartungen an den Schulabschluss und Vorstellungen an die berufliche Zukunft haben diese jungen Menschen im Vestischen Kreis, die von den AusbildungsPaten betreut werden? In welchen Berufen absolvieren sie ihre Ausbildung? Wo gibt es Probleme? Wie und wo sind ihre Chancen? Wie helfen und unterstützen die Paten?

All diese Fragen stellte ich mir, als ich die Einladung des Vereins als aktiver AusbildungsPate für derzeit fünf Jugendliche (davon drei momentan ruhende Patenschaften) in Haltern am See bei mir im Posteingang meines E-Mail-Accounts fand. Meine Recherchen führten zu der Erkenntnis, dass es in den einzelnen Städten des Kreises schon sehr unterschiedliche berufliche Perspektiven für die SchülerInnen und Auszubildenden, die von den Patinnen und Paten des Vereins betreut werden bzw. wurden, gibt.

Gleichzeitig erkennt man auch die vielfältigen und prima Möglichkeiten, die die Azubis und SchülerInnen durch Begleitung der AusbildungPaten in einen erfolgreichen Start in die Ausbildung erhalten. Und diese Unterstützung nutzen zurzeit 130 - überwiegend ehemalige - Haupt- und Gesamtschüler. 90 AusbildungsPaten kümmern sich um Schulerfolg, Ausbildungsplatzsuche, Begleitung während der Ausbildung durch kontinuierliche Kontakte zu Berufsschule und Arbeitgeber sowie Nachhilfe in "Problemfächern" der Patenjugendlichen.

Neben den meist regelmäßigen Treffen von Pate und Jugendlichem kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz. Ein Besuch in der Veltins-Arena zum Training der BL-Mannschaft von S04 mit Metzelder am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr war ebenso interessant wie ein gemeinsamer Bowling-Abend. Auch das gehört dazu, wenn man ein auf Vertrauen und Ehrlichkeit basierendes Patenverhältnis erfolgreich aufgebaut hat und auf Dauer von Erfolg gekrönt sein möchte. Hier nun ein Blick in ein paar Städte, in denen Patenjugendliche in unterschiedlichen Ausbildungsberufen den Weg ins Berufsleben suchen:

In DATTELN befinden sich momentan Auszubildende in der Kranken- und Altenpflege, als Zahnmedizinische Fachangestellte, im Verkauf sowie anderen typischen Ausbildungsberufen. Eine kreative Schülerin wollte ursprünglich in den Bereich Werbedesign und Grafik, fand jedoch nach einem Praktikum im Kindergarten Gefallen an der Alternative als Erzieherin und absolviert jetzt die entsprechende Berufsfachschule.

In DORSTEN sind derzeit zwei Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, eine Kauffrau im Einzelhandel und eine Frisörin in Ausbildung. In den vergangenen Jahren waren die Berufsbilder Rechtsanwaltsgehilfin, Bürokauffrau, Zahnmedizinische Fachangestellte und Tierpfleger gefragt. Berufswünsche der SchülerInnen für ihre Zukunft sind Altenpflegerin, Kauffrau im Einzelhandel, Med. Fachangestellte sowie Verkäuferin.

In GLADBECK sind folgende Berufsbilder vertreten: Köchin, drei medizinische Fachangestellte, zahnmedizinische Fachangestellte, Steuerfachangestellte, Maurer sowie Fliesenleger. Gesuchte bzw. gewünschte Ausbildungsplätze sind Landschaftsgärtner, Straßenbauer, Hotelfachfrau, Automobilkauffrau, Kfz-Servicemechaniker und Altenpflegerin.

In HALTERN AM SEE absolvieren bzw. beendeten die Jugendlichen ihre Ausbildung in folgenden Berufen: Bürokauffrau, zwei als Kaufmann im Einzelhandel, Fahrradmonteur, Maler- und Lackiererin, Altenpflegerin, Kfz-Mechatroniker, Tischler, Maurer, Landwirt, Gärtner, Fahrzeuglackiererin, Restaurantfachfrau, Bäckerei-Fachverkäuferin, Anlagenmechaniker für Heizung, Sanitär und Klimatechnik. Ein junger Mann geht aufs Berufskolleg, um sein Abitur nachzuholen, Erzieher zu werden bzw. später zu studieren. Eine Schülerin besucht das Berufskolleg, um den qualifizierten Schulabschluss zu erreichen und dann eine Ausbildung im Büro oder als MFA zu meistern.

In MARL sind Stuckateur, Kfz-Mechatroniker, Straßenbauer und Medizinische Fachangestellte die Ausbildungsberufe der Jugendlichen. Eine Schülerin befindet sich im FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im Krankenhaus, ein Schüler ist Praktikant bei einer Rohrbaufirma, um dort zukünftig eine Ausbildung absolvieren zu können. Sechs SchülerInnen sind noch ein wenig unentschlossen, in welchem Bereich die berufliche Zukunft aufgebaut werden soll. Wobei Blumen und Galabau bei einer Schülerin, TierpflegerIn bei einer anderen und einem Schüler der derzeitige Berufswunsch sind.

In RECKLINGHAUSEN geht die Tendenz bei den weiblichen Patenjugendlichen in Richtung Verkauf, Schwerpunkte NonFood, Textil, Food. Eine Auszubildende als Frisörin sowie zwei Ausbildungswünsche zur med. und tiermedizinischen Fachangestellten runden das Berufespektrum ab. Maskenbildnerin und Altenpflegerin sind zwei aktuelle Berufswünsche. Bei den männlichen Jugendlichen ist der Kfz-Mechaniker favorisiert, auch wenn die Paten stets auf alternative Berufe wie Zweirad- bzw. LKW-Mechaniker hinweisen und damit auch auf Interesse der Jugendlichen stoßen.

In CASTROP-RAUXEL, HERTEN, OER-ERKENSCHWICK und WALTROP stellt sich die Situation ähnlich dar. Ich glaube, dass hier sehr deutlich wird, wie vielfältig die Berufswünsche der Patenjugendlichen sind und wie flexibel dementsprechend die AusbildungsPaten die individuelle Betreuung leisten.

Für unseren Einsatz, viele Patenjugendliche im Vest erfolgreich ins Berufsleben zu begleiten, konnten sich die "Gesichter", die hinter den AusbildungsPaten stehen, gemeinsam mit Schirmherr, Mitgliedern, Beirat, Förderern und Kooperationspartnern, Bürgermeistern bzw. Stellvertretern aus dem Kreis sowie Schulleitung und SchülerInnen auf eine tolle Feierstunde zu ihren Ehren mit nachfolgenden Programmpunkten freuen:

Entrée

Während sich im Forum der Gesamtschule immer mehr Menschen einfanden, begrüßten, diskutierten, Erfahrungen austauschten oder einfach der Dinge harrten, die da kommen sollten, erfreute uns die Schulband "Well Done" mit ihren Darbietungen. Ganz prima, was uns die Jungs und Mädels mit ihrem Lehrer musikalisch auf die Bühen brachten! Ständiger Applaus war der verdiente Lohn für ihre Darbietungen!

Begrüßung

Gudrun Gabriel, Vorstandsvorsitzende der AusbildungsPaten, dankte in ihrer Begrüßungsrede dem Regierungspräsidenten für seine Bereitschaft, die Schirmherrschaft über die AusbildungsPaten, die zahlreich an der Feierstunde teilnahmen, zu übernehmen.

Sie erläuterte, dass heutzutage ein Schirmherr meistens eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens ist, die mit ihrem Namen beispielsweise eine gemeinnützige Organisation unterstützt. Schirmherren unterstützen oft mit aktiver Werbung und nutzen ihre guten Kontakte, weitere Unterstützer zu finden. Darauf bauen auch die AusbildungsPaten.

"Es ist uns eine ganz besondere Ehre und gewiss ein Imagegewinn für alle, die den Verein unterstützen! Auch wenn dies üblicherweise nicht mit Geldflüssen verbunden ist.", so Gabriel in ihren Begrüßungsworten. Jedoch können neue Förderer, Sponsoren, Mitglieder gewiss dazu beitragen, die vielfältigen Aufgaben des Vereins auf lange Sicht gemeinsam zu bewältigen.

Doch ehe der RP sich mit seiner Rede an uns wenden konnte, gab es noch einen tollen Auftritt; nicht nur für die Patenjugendlichen und SchülerInnen.

Breakdance

Vier junge Männer, die "Smart Rhythm Crew" aus Herten, begeisterten mit Tanz und Acrobatic. Schweißtreibende Breakdance-Darbietungen forderten uns alle immer wieder zu Applaus heraus. Das war beste Kurzweil vor der Rede des Regierungspräsidenten aus Münster.

Ansprache des Schirmherrn

Nachdem sich Regierungspräsident Prof. Dr. Reiner Klenke mit einigen Protagonisten des Abends unterhalten und Informationen ausgetauscht hatte, sprach er zu den im Forum Versammelten.

Er erinnerte sich an die Zeit, als er die Entscheidung für seine berufliche Zukunft treffen mußte: Ausbildung oder Studium? Hilfestellung gab's im Elternhaus. An eine gemeinnützige Organisation wie die der AusbildungsPaten dachte damals niemand. Da heute die Entscheidungsfindung in der Emscher-Lippe-Region oft noch schwieriger sei als vor Jahrzehnten freue es ihn besonders, dass sich die Paten in den Städten des Kreises Recklinghausen so stark für diejenigen einsetzen, die ein paar "Brüche" in ihrem Leben haben.

Unsere Gesellschaft kann der Problematik der Jugendarbeitslosigkeit nicht einfach die kalte Schulter zeigen. Wer das nicht begreift und "achselzuckend miesen Startchancen von Jugendlichen zuschaut, der ist für die Zukunft schlecht aufgestellt"; so sein Tenor. Er bringt zwar kein Geld mit, übernimmt aber gerne die Schirmherrschaft des Vereins, da die AusbildungsPaten Herausforderungen annehmen, herausfordern, Mut machen und Wege für ein selbstbestimmtes Leben der Jugendlichen öffnen. Und dies in einer Zeit, in der die Berufswahl anspruchsvoller denn je ist.

Die Bezirksregierung Münster hat kürzlich das Projekt WSP ins Leben gerufen. Auch hier ist ähnlich wie bei den AusbildungsPaten eine Vernetzung von Wirtschaft, Schule und Praxis die Leitlinie. Klenke kann sich sehr gut vorstellen, dass durch seine Schirmherrschaft noch sehr viel mehr Menschen im Regierungsbezirk den Leitgedanken der "AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V." auch in ihren Regionen aufnehmen werden. Da die Paten mit Herz, Tatkraft, Verstand und einem langen Arm ihre Aufgaben wahrnehmen, will er selber dazu beitragen, dass dieses Projekt auch für andere Kreise ein Exportartikel wird. Seine Rede endete mit dem Wunsch, die AusbildungsPaten mögen auch weiterhin eine positive Bilanz und gute Erfolge in der Unterstützung der Patenjugendlichen erzielen. Hier ist er gerne Schirmherr!

Dankesworte Vorstandsvorsitzende

Gudrun Gabriel dankte dem RP mit den Worten: "Ihre Hilfe ist gewiss ein Imagegewinn für uns!" Mit Geld habe sie auch nicht gerechnet; dennoch sieht sie in der Übernahme der Schirmherrschaft eine besondere Wertschätzung für die Aufgaben der AusbildungsPaten mit ihren Patenjugendlichen. Dann bat sie die beiden anwesenden Bürgermeister, die den AusbildungsPaten im Beirat des Vereins angehören, ans Rednerpult.

Grußworte der Bügermeister

Werner Arndt, Bürgermeister der Stadt Marl, dankte dem RP für seine Ansprache. Er wies auf die schwierige Arbeits- und Ausbildungsmarktsituation in Marl hin. Insbesondere durch die Schließung des Bergwerks "Auguste Victoria" im Jahre 2015 fallen ca. 3.500 Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region weg.

Der Strukturwandel ist eine zentrale Frage. Er sieht seine Verpflichtung als Bürgermeister, den anstehenden Strukturwandel mit mindestens 1000 neuen Arbeitsplätzen in die Wege zu leiten. Und das erfordert viele Anstrengungen.

Da mit AV ein Unternehmen, dass in der Vergangenheit auch über den eigenen Bedarf hinaus ausgebildet hat, zukünftig nicht mehr im Markt sein wird, macht die Situation gerade für bildungsferne Jugendliche und solche mit Migrationshintergrund umso schwieriger. Und da kann man den AusbildungsPaten nur wünschen, dass sie weiterhin so aktiv vor Ort agieren werden, um diesen jungen Menschen Wege in die berufliche Zukunft zu bauen.

Wolfgang Pantförder, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen,
sieht relativ positiv in die Zukunft Recklinghausens und damit verbundene Arbeits- und Ausbildungsplätze. Aber gerade Hauptschüler müssen manchmal mehr als einen Anlauf nehmen, um ihr Ziel zu erreichen.

Er rät jugen Menschen, niemals aufzugeben, auch wenn mal etwas schief geht. Als leuchtendes Beispiel eines heutigen Weltstars, der in Recklinghausen die Hauptschule besucht hatte, nannte er den Werdegang des Hollywood-Stars Ralf Möller. Bei ihm ist seinerzeit auch nicht alles wie gewünscht gelaufen. Aber er hat sich durchgebissen. Er ist ein berühmter Schauspieler (Gladiator", "Conan") geworden, der gerade erneut auf dem Weg in seine Heimatstadt ist, um an "seiner" Hauptschule Schüler zu ermutigen, Chancen zu ergreifen und ihren Weg in die Zukunft zu gehen. Zudem plädiert er für Gewaltfreiheit.

Pantförder sieht die AusbildungsPaten in der Verantwortung, die jungen Menschen auf dem Weg von der Schule in den Beruf mit Rat und Tat zu unterstützen und zu motivieren, Chancen zu suchen und zu finden und bei Problemen gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Podiumsgespräch

Anne Althoff, Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit der AusbildungsPaten, hatte eine Gesprächsrunde mit Auszubildenden und Ausbildungspaten aufs Podium eingeladen und bestens moderiert. Geplant war, dass Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW als aktiver Gast auf eigenen Wunsch dieser Runde beiwohnen wollte.

Er ist gern "nah am Geschehen" und dann waren wir erstaunt, wie weit entfernt er unverschuldet an diesem Abend doch war. Er muss sich bei seinem Kollegen Verkehrsminister beschweren, dass ihm der Stau in den "Pott" die Teilnahme an dieser Runde verwehrt hat.

Umso aktiver schilderten die Patenjugendlichen und ihre AusbildungsPaten die unterschiedlichen Wege, die so erfolgreich verlaufen sind. Dies sollte Ansporn für viele SchülerInnen und Azubis sein, diesem Beispiel zu folgen, sich ihre Chancen zu suchen!

Besonders mutig war, dass die Patenjugendlichen vor "großer Kulisse" kein Blatt vor den Mund Namen und die Erfahrungen und gemeinsamen Erfolge mit ihren AusbildungsPaten locker schilderten. Die Zuhörer dankten es ihnen mit viel Beifall.

Breakdance

Gudrun Gabriel dankte den TeilnehmerInnen der Gesprächsrunde und bat die "Smart Rhythm Crew" aus Herten noch einmal zu Vorführungen aufs Podium.
Es war einfach toll, Sportlichkeit, Körperbeherrschung, Tanzslust und Rhythmus dieser vier jungen Burschen auf der Bühne zu sehen. Sie wurden mit viel Applaus verabschiedet.

Schulband "Well Done"

Zur musikalischen Verabschiedung trat die Schulband noch einmal auf. Gesang, Rhythmus, Stimmsicherheit und Freude ließen den Funken auch auf uns überspringen. Mit viel Beifall und den Klängen der Musik verließen die ersten Zuhörer das Forum.

Schlusswort


Gudrun Gabriel ließ es sich nicht nehmen, der Schulleitung und den helfenden Schülerinnen und Schülern zu danken, die uns vor, während und nach der Veranstaltung stest freundlich und lächelnd mit einem gesponserten Fingerfood und Getränken bedient haben.

Fazit

Win-win-Erlebnis für Patenjugendliche, AusbildungsPaten und Schirmherrn! Einfach fantastisch! Danke an alle Beteiligten!

Bildergalerie

Hier nun der Verlauf der Übernahme der Schirmherrschaft des Vereins "AusbildungsPaten im Kreis Recklinghausen e.V." durch den RP aus Münster, Prof. Klenke sowie zusätzliche Infos zu den Paten und Jugendlichen in Bildern mit Untertiteln.
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