Offenen Info-Stammtisch der Anwohnerinitiative für bleibende Lebensqualität in Marl "MHNV"

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Die Bürgerinitiative "MHNV" lädt für Dienstag (06. Januar 2015) zu ihrem Offenen-Info-Stammtisch ein. Treffpunkt ist ab 19.30 Uhr die Gaststätte Mühlenbach, Breite Str. 26 in Alt-Marl. Eines der Themen des Abends ist sind die verstärkten Geruchsbelästigungen, die vom SARIA-Gelände ausgehen, deren Quelle auf dem Betriebsgelände aber laut Kreis Recklinghausen bis jetzt noch nicht gefunden wurde. Auch zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel haben sich mehrfach Bürger aus Alt-Marl, Riegefeld und Frentrop über Geruchsbelästigungen beschwert.

Die Bürgerinitaitve setzt sich daher dafür ein, dass:

– das Unternehmen SARIA sich sich nicht in dem Landschaftsschutzgebiet in Frentrop erweitern darf (So haben es die Marler Ratspolitiker beschlossen, viele von ihnen sind aber umgefallen und stehen nicht mehr zu ihren eigenen politischen Aussagen.)
– die Ansiedlung des Unternehmens in einem Industriepark geprüft wird. WIR SIND FÜR DEN ERHALT/ ANSIEDLUNG VON ARBEITSPLÄTZEN! das Genehmigungsverfahren für die erste Erweiterung überprüft wird.

Sie haben Angst vor:
weiterer Lärmbelästigung
Luftverschmutzung (schon jetzt mehr als 300 LKW-Fahrten/Tag)
Vernichtung des Naherholungsgebiets
Großbränden bei der Rethmann-Gruppe 1989 (Marl), 2008, 2010, 2011, 2012
Verschmutzung von Grund- / Trinkwasser
den 36 Tonnen Kresbserrengender Stoffe im Boden (Sanierung noch mind. 20 Jahre)
Flächenfraß (Versiegelung von Naturflächen)
Wildwuchs von Industriegebieten
Fakten, die OHNE BÜRGERBETEILIGUNG geschaffen werden
Politikern, die nicht an Morgen denken

Gibt es denn alternative Standorte?

Ja! In den Industriegebieten und dem Chemiepark Marl gibt es passende, freie und bereits erschlossene Flächen. Diese Industrieflächen wurden speziell für die Ansiedlung von Unternehmen geschaffen. Um dort Arbeitsplätze anzusiedeln, haben die Stadt Marl und das Land NRW mit den Steuergeldern von uns Bürgern die nötigen Voraussetzungen geschaffen. Vor allem im Chemiepark könnte SARIA auf die dortige Infrastruktur mit Kläranlage und Werksfeuerwehr zurückgreifen, was nach den technischen Zwischenfällen und Betriebsstörungen der vergangenen Jahre für viele Anwohner wünschenswert ist.
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