Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Ist Sport doch Mord?"

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"Sport ist Mord", sagen die einen. Andere - zurzeit ganz Deutschland - meinen: "... ist ein Mordsspaß".

Nun ja, dazu habe ich schon sehr früh meine ganz persönlichen Erfahrungen gesammelt - und schon damals erleben müssen: "Nicht alles, was man schwarz auf weiß liest, stimmt!"
Als Kind besaß und las ich nämlich ein Buch eines gewissen Uwe Seeler. Und der behauptete darin, dass man beim Fußball Verletzungen am besten vermeidet, wenn man beherzt aufspielt und vor dem Gegner keine Angst zeigt.
Damals, als unschuldiges Kindlein, dachte ich wirklich noch, dass alles Gedruckte der Wahrheit entspricht. Heute, gerade als ein Redakteur, weiß ich das natürlich besser.
Auf jeden Fall hatte ich nach meinem ersten Fußballspiel im Rahmen des Sportunterrichts aufgeschürfte Knie, blaue Flecken und absolut keine Lust auf eine Wiederholung, so dass es zugleich auch das letzte aktive Fußballmatch meines Lebens geworden war.
Dass Sport manchmal "Mord" ist, dafür habe ich sogar prominente Zeugen. Nämlich Sami Khedira, Mario Gomez und Bastian Schwein ... Nein, Schweinsteiger hoffentlich nicht, da gibt's ja wohl noch Hoffnung.

Lassen wir uns überraschen, denn mit der "Glotze" bin ich natürlich auf dem EM-Spielfeld dabei.
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