Kleine Modelle ganz groß in Szene - Intermodellbau in der Dortmunder Westfalenhalle

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Das New Yorker Singer Building wurde in zehn Jahre Arbeit als Modell rekonstruiert. (Foto: Veranstalter)
Dortmund: Westfalenhalle |

Mehr als 20 000 Einzelmodelle gibt es vom 15. bis 19. April bei der weltweit größten Messe für Modellbau und Modellsport in den Westfalenhallen zu sehen. Ein Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf Plastikmodellbau.

Der Verein „Modellbauinteressengemeinschaft Northeim“ hat das berühmte Singer Building in drei Jahren Bauzeit und zehn Jahren Recherche nachgebaut, welches zu den verschwundenen Schönheiten New Yorks gezählt wird.
„Ani-Mädelz und Robotz“ zeigt ungewöhnliche Exponate rund um die japanische und angloamerikanische Populärkultur. So können interessierte Besucher
unter anderem die Figur des Haijägers Quint aus dem Film „Der Weiße Hai“ und Kleinserienmodelle aus Manga- und Anime-Serien, selbstgefertigte Superhelden und Fantasy-Miniaturen bestaunen.
Die Leichtigkeit, die Lebensfreude und die kulturelle Vielfalt, die in der Zirkusmanege ausgestrahlt werden, inspirieren den Modellbauer Rolf Böhm zu seinen Modellen, wie von den Zirkussen Probst und Payazzo im Maßstab 1:160.
Außerdem zeigt die Intermodellbau Modelleisenbahnen, Flugzeuge, Schiffe, Fahrzeuge und Figuren in insgesamt acht Messehallen.
Der Eintritt berechtigt zugleich zum Besuch der parallel stattfindenden Messe „experTEC“ für aktive Flugmodellbauer (17. bis 19. April).
Weiteres online unter www.intermodellbau.de und im Blog bei www.blog.intermodellbau.de.
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