Petoschu probiert es jetzt mit Prosa

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Peter Torsten Schulz mit seinen beiden Prosa-Bänden, denen schon bald ein dritter folgen soll. (Foto Emons)

Als Lyriker, Aphoristiker und Illustrator („Du sollst dich mal gerne haben!“) kennt man Peter Torsten Schulz. Seine Denkanstöße zieren sogar die Wände des Rathauses. Jetzt hat Petoschu mit „Wo Vase?“ und „Hase gesehn“ seine ersten beiden Prosabände vorgelegt, die mit ihren jeweils zehn Geschichten für zehn Euro im örtlichen Buchhandel zu haben sind. „1 Euro pro Geschichte“ rechnet Petoschu vor. Ein dritter Band "Blume" soll noch in diesem Jahr folgen.

In seinen Kurzgeschichten hat er seine Lebensreise von der Kindheit und Jugend über die wilden 68er Jahre bis in die gemäßigte, aber immer noch spannende und kreative Gegenwart des reifen Menschenkindes verpackt.
„Ich bin ein kreativer Mensch, der eigentlich immer arbeitet und immer wieder gerne etwas ausprobiert, was er bisher noch nicht gemacht hat“, erklärt Schulz sich selbst und seinen Aufbruch von der reinen Poesie zur Prosa.

Mit Hintersinn und Humor

Seine fantasiegeladenen Geschichten, wie könnte es bei Petoschu anders sein, kommen mit Hintersinn und Humor daher. Es sind kurze, zum Nachdenken und Schmunzeln anregende surrealistische Geschichten, die gerne auch ein zweites Mal gelesen werden wollen und in denen man hinter so alltäglichen Dingen, wie einer wunderschönen, aber auch zerbrechlichen Vase, die ihren Betrachter fast um den Verstand bringt, schnell auch eine Frau und eine große Liebe erkennen kann. Worüber ließe sich auch schöner schreiben, als über das, was unser Leben wirklich reich macht, die Liebe. Aber Petoschus Kurzprosa, die er jetzt gerade rechtzeitig als anregende Lektüre für die „schönen Ferien“ herausgegeben hat, hat mehr zu bieten. Und Petoschu wäre nicht Petoschu, wenn seine kleinen, aber feinen Taschenbücher nicht nur mit tiefgründigen Texten, sondern auch kleinen Illustrationen und Kaligraphien glänzen würden.

Um Antwort wird gebeten

Um Antwort wird ausdrücklich gebeten. Schulz ist an der Resonanz seiner Leserschaft interessiert. Eine Poskarte, auf der man den Autor seine Lieblingsgeschichte mitteilen und so einen Geschenkgutschein für sein Atelier am Saarner Klostermarkt gewinnen kann, liegt bei. Und natürlich möchte Petoschu mit seinen ersten beiden Prosabänden Leselust auf einen Dritten machen, der im Herbst oder Advent 2016 unter dem Titel „Blume“ in den Buchhandel kommen soll. Weitere Informationen zum Autor bietet seine Internetseite www.peterschulz.deThomas Emons
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