WEIHNACHTEN 2013 UND Jahreswechsel 2013- 14

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Das Jahr dreizehn schleicht davon,
manche Träne ist sein Lohn,
denn es hat bei Tag und Nacht
vielen Unglück und auch Not gebracht:

Halb Pakistan geriet ins Wanken,
Flüchtlinge im Meer ertranken,
Herr Tebartz hat`s mit Gläubigen verdorben,
Maggie und Mandela sind gestorben.

In Syrien herrscht mit Gift Assad,
der noch mächtige Freunde hat.
Benedikt ist Franziskus nun gewichen,
hier hat sich Schwarz mit Rot verglichen.

Die Kanzlerin ist höchst empört:
Man hat ihr Handy abgehört.
Snowden, der `s ans Licht gebracht,
wird in Putkins Asyl bewacht.


Aus England kam dann endlich Licht:
Prince von Cambridge heißt der Wicht.
Erstaunlich auch, dass- eins, zwei, drei-
Herr Chodorkowski wurde frei.

So ist das Leben und die Welt,
es fragt keiner, ob es uns gefällt;
die Zukunft ist- wie stets- ganz offen
und es bleibt uns nur, zu hoffen.

So bitten wir den Weihnachtsmann,
er möge tun so viel er kann,
dass es leidlich gut uns geht,
und dass Unheil wird verweht!
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