Stadt im engen Austausch mit der Polizei

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Oberbürgermeister Ulrich Scholten.
Essen: Polizeipräsidium | Im Polizeipräsidium in Essen trafen sich die beiden Oberbürgermeister Ulrich Scholten (Mülheim) und Thomas Kufen (Essen) mit Polizeipräsident Frank Richter zu einem Meinungsaustausch. Insbesondere vor dem Hintergrund terroristischer Bedrohungen sind beide Kommunen mit dem Polizeipräsidium auf verschiedenen Arbeitsebenen in ständigem Kontakt in allen Sicherheitsfragen. Polizei und die Städte sind professionell aufgestellt, überprüfen ihre Sicherheitskonzepte aber ständig und gleichen sie, falls notwendig, an.
"Den Terroranschlag in Barcelona haben wir zum Anlass genommen, uns nochmals zu überprüfen. Die abstrakte Gefahr eines Anschlages besteht auch für Deutschland. Für uns hat der Schutz der Bürgerinnen und Bürger höchste Priorität. Insbesondere bei geplanten Veranstaltungen werden im Rahmen des Genehmigungsverfahrens alle möglichen sinnvollen Sicherheitsmaßnahmen geprüft und umgesetzt", so Oberbürgermeister Ulrich Scholten und Polizeipräsident Frank Richter unisono. "Wir arbeiten mit Augenmaß. Ein Restrisiko bleibt aber, weil präventive Gefährdungsbewertungen immer relativ unbestimmt bleiben. Bei konkreten Hinweisen wird selbstverständlich sofort gehandelt", bestätigt Mülheims Ordnungsdezernent Dr. Frank Steinfort.
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 28.08.2017 | 21:59  
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