Darmkrebstag im St. Marien-Hospital

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Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebsarten überhaupt. Dabei ist in rund 90 Prozent aller Fälle Darmkrebs heilbar, wenn er früh genug erkannt und richtig behandelt wird.

Während die Erkrankungsrate relativ konstant blieb, ist die Mortalitätsrate in den letzten Jahren in Oberhausen kontinuierlich gesunken. Zwar ist die Zahl der Darmspiegelungen bundesweit zurückgegangen, in Oberhausen konnte die Rate der diagnostizierten Tumore im fortgeschrittenen Stadium allerdings reduziert werden.
Um über die Behandlung des Darmkrebses und vor allem über die effektiven Möglichkeiten der Vorbeugung zu informieren, veranstaltet das Darmzentrum des Katholischen Klinikums Oberhausen im Rahmen der bundesweiten Darmkrebswochen 2016 im Foyer des St. Marien-Hospitals am Mittwoch, 2. März, von 10 bis 16 Uhr einen „Aktionstag Darmkrebs“.

Neueste Therapiemöglichkeiten


Die Besucher werden dabei unter anderem über die Warnzeichen, die Diagnose der Vorstufen von Darmkrebs, den Ablauf einer Darmspiegelung sowie über die neuesten Therapiemöglichkeiten aufgeklärt. Neben der Gelegenheit, sich von zahlreichen Experten unterschiedlicher Fachgebiete umfassend über das Thema beraten zu lassen, wird die Möglichkeit bestehen, sich an verschiedenen Infoständen zu informieren.
Anschließend berichtet Dr. med. Franz-Josef Schumacher, Leiter des zertifizierten Darmzentrums und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in seinem Vortrag um 18.30 Uhr über die Vorteile eines fachübergreifenden Darmzentrums, Früherkennung, Diagnose und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs. Ergänzt wird das Programm durch kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessungen. Anmeldungen zum Vortrag unter  8991-5701. Im zertifizierten Darmzentrum des Katholischen Klinikums Oberhausen steht ein Netzwerk aus Ärzten und Experten für ein optimales Behandlungskonzept zur Verfügung.
In dem Expertenkreis bündeln sich die Kompetenzen von spezialisierten Ärzten im Krankenhaus und niedergelassenen Bereich, Hausärzten, Fachpflegern, Selbsthilfegruppen und unterstützender Therapie wie psychoonkologische Betreuung, Schmerztherapie oder Ernährungsberatung. Auf einer wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz wird das Krankheitsbild jedes Patienten diskutiert und anschließend die Diagnostik und Therapie festgelegt.
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Gerhard Temmler aus Oberhausen | 29.02.2016 | 23:08  
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