Die Zukunft junger Menschen gestalten

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Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v.l.): Jürgen Koch (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Oberhausen, Mirja Schade (Studien- und Berufswahlkoordinatorin der Albert-Schweitzer-Hauptschule), Heike Weber (Schulleiterin), Gisela Wegner (Koordinierungsstelle Übergang Schule – Beruf), Daniel Lübbe (Geschäftsführer CARDOC). Foto: privat

Um jungen Menschen frühzeitig einen intensiven und realistischen Einblick in die Arbeitswelt geben zu können, benötigen die Schulen die aktive Unterstützung der hiesigen Unternehmen.

Im Rahmen der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sind Berufsfelderkundungen, die diesen Einblick in den Betrieb geben sollen, ein wichtiger Baustein. Doch es finden sich immer noch nicht genügend Arbeitgeber, die bereit sind, Achtklässler für einen Tag in ihren Betrieb ‚hineinschnuppern‘ zu lassen!
Um die dringend benötigten Berufsfelderkundungen und Betriebspraktika realisieren zu können, hat die Agentur für Arbeit gezielte Kooperationen zwischen Betrieb und Schule ins Leben gerufen. Die Unterzeichnung der ersten Oberhausener Kooperationsvereinbarung zwischen der Arbeitsagentur, der Albert-Schweitzer-Hauptschule und der CARDOC-Autoklinik GmbH fand am Freitag, 23. Oktober, statt.
„Heute haben wir die erste Kooperationsvereinbarung zu dieser Thematik in Oberhausen unterzeichnet. Uns geht es vor allem um die frühzeitige Stärkung der Kompetenzen der jungen Menschen und um das Erkennen und Fördern von Talenten. Die Agentur für Arbeit ist dabei Berater und Vermittler für Arbeitgeber und Schule. Wir sorgen für die nötige Transparenz und koordinieren die Prozesse“, betont Jürgen Koch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Oberhausen.
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