Schachklub Turm Osterfeld 1921

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Studioaufnahme aus dem Jahr 1928: Mitglieder des Schachklubs Turm Osterfeld 1921. Sitzend (v.l.n.r.): Johannes Nover (Kaufmann), Heinrich Bruns (Steiger), Karl Kampmann (Arbeiter), Dr. Heinrich Spickenbaum (Arzt). Stehend, v.l.n.r.: Richard Göbel (Schüler), Ernst Reimann (Bergmann), Johannes Steinhaus (Drogist), Josef Bokisch (Bergpraktikant), Hugo Schleuter (Arbeiter), Wilhelm Bruns (Bergmann), Antonius Maesen (Arbeiter), unbekannt.
 
Johannes Steinhaus und Johannes Nover im Jahr 1928
 
Die Auswahl des Rheinisch-Westfälischen Schachverbandes und ihre holländischen Gastgeber, Den Haag, September 1929. 1 = Johannes Nover; 2 = Johannes Steinhaus
 
Mitglieder des Schachklubs Turm Osterfeld 1921. Eine Aufnahme vom 4. Oktober 1961. Sitzend (v.l.n.r.): Klaus Röckner, Karl Kampmann, Paul Steinwascher, August Dellwig, Hugo Schleuter, Günter Schlicht. Stehend (v.l.n.r.): Franz Sczepaniak, Hans-Joachim Schnieder, Heinrich Notthoff, Franz Gert Lanfermann, Klaus-Jürgen Marczan, Harry Zemter, ?, ?, Heinz Weckmüller, Werner Kossin, Paul Zbick, Josef van Treeck, Johannes Krabbe, ?, Helmut Deflieze, Bruno Wieczorek, Ludwig Malcher, Manfred Langer.
 
Klaus Röckner, August Dellwig, Heinz Bramhoff (v.l.n.r.), im Jahr 1957/58
Schachklub Turm Osterfeld 1921

Am 21. November 1921 wird im Osterfelder Café Frintrop der Schachklub „Turm“ gegründet. Der erste Vorstand besteht aus den Herren: Kaufmann Karl Lutter (1. Vorsitzender), Kaufmann Johannes Nover (Schriftführer), Ingenieur Rudolph Schleße (Kassierer), Café-Besitzer Heinrich Frintrop (Schachwart). Der Schachklub „Turm“ schließt sich dem Rheinisch-Westfälischen Schachverband an und entwickelte sich schnell zu einem spielstarken Verein. Für die Kreis- und Verbandskämpfe stellt er stets eine A-, B- und C-Mannschaft. Freundschaftskämpfe, teilweise an vierzig Brettern, in Bottrop, Dinslaken, Gladbeck, Hamborn und Oberhausen stärken den Ruf von der „Schachhochburg“ Osterfeld.

Die Osterfelder Stadtmeisterschaft wird jährlich ausgetragen. Johannes Nover dominiert hier die Meisterliste. Weiter erringen vom SK Turm Osterfeld Dr. Heinrich Spickenbaum, Franz Warthmann, Bernhard Sauer, Johannes Steinhaus und Wilhelm Bruns den begehrten Meistertitel. Die Spitzenspieler Johannes Nover und Johannes Steinhaus werden in die Vertretung des Rheinisch-Westfälischen Schachverbandes berufen, der im September 1929 in Den Haag (Niederlande) zu einem Vergleichskampf gegen eine holländische Auswahl antritt.

Im Jahr 1935 wird Theodor Loosberg vom SK Turm Osterfeld Stadteinzelmeister von Groß-Oberhausen. Weitere Höhepunkte der Vorkriegsjahre sind zwei Simultanvorstellungen des bekannten Schachgroßmeisters Dmitrijewitsch Bogoljubow in Osterfeld.

Unter den Ereignissen der Nazi-Herrschaft stellt der SK Turm Osterfeld im Jahr 1937 den Spielbetrieb ein. Die Aktivisten vieler aufgelöster Schachvereine sammeln sich jetzt im Rahmen der NS-Organisation „Kraft durch Freude“ (KDF). Am 8. September 1940 kommt es zur Gründung der KDF-Schachgemeinschaft (40 Mitglieder) der GHH-Zeche Osterfeld unter der Leitung von Obersteiger Heinrich Bruns. Beim Vergleichskampf der KDF-Schachgemeinschaft Zeche Osterfeld gegen das GHH-Werk Oberhausen am 8. Oktober 1940 sind unter den Teilnehmer auch Heinrich Bruns, Wilhelm Bruns, August Dellwig, Hans Mallmann, Karl Mertens und Johannes Sebus (nach dem 2. Weltkrieg alle Mitglied des SK Turm Osterfeld).

Im Krieg gehen das Vereinsinventar (Spielmaterial und Schrank) sowie die Vereins-Chronik verloren. Am 30. März 1945 besetzen amerikanische Truppen Osterfeld und beenden die NS-Diktatur.

Zwei Tage nach dem Einmarsch der Amerikaner nimmt der SK Turm Osterfeld bereits wieder Mitglieder auf. Die ersten Neu-Mitglieder nach dem 2. Weltkrieg sind (laut Kassenbuch): Bernhard Driever, Gustav Kerl, Johannes Jansen und Kurt Richter. Es folgen: August Dellwig und Heinz Bramhoff.

Die Rückkehr der alten Getreuen – zum Teil aus der Kriegsgefangenschaft – und der Neueintritt weiterer Schachspieler lassen die Entwicklung des Vereins schnell wieder aufwärts gehen. Im April 1952 ist der SK Turm Osterfeld im Hotel A. Kempe Ausrichter der Verbandseinzelmeisterschaft des Deutschen Schachverbandes „Industriegebiet“.

Dem Nachholbedürfnis der Menschen der Nachkriegsjahre entsprechend, erfüllt der Schachverein auch eine über seine sportliche Bestimmung hinausreichende gesellschaftliche Aufgabe. Kameradschaft und Geselligkeit werden gepflegt. Es gibt Gründungsfeste, Tanzveranstaltungen und Karnevalsfeiern. Andere Schachvereine (BSG HOAG und OSV) organisieren sogar Vereinsfahrten, an denen auch Osterfelder Schachspieler teilnehmen.

Mitte der 1950er Jahre erreicht der Schachverein mit 98 eingetragenen Mitgliedern, darunter acht Frauen, seinen Höchststand. Auffällig ist aber die hohe Fluktuation der Vereinsmitglieder. Für die Jahre von 1956 bis 1959 sind im Kassenbuch des Vereins 75 Beitritte verzeichnet, dagegen stehen 95 Austritte. Von den 90 Mitgliedern, die im Jahr 1956 im Kassenbuch aufgelistet sind, führt dasselbe im Jahr 1960 nur noch 26.

Zu diesem „harten Kern“ zählen: Heinz Bramhoff, Heinrich Bruns, Helmut Deflieze, August Dellwig, Manfred Enders, Johannes Jansen, Karl Kampmann, Hans-Georg Koch, Helmut Krabbe, Heinz Kuenkamp, Manfred Langer, Anton Maesen, Lothar Plogsties, Hugo Schleuter, Paul Steinwascher und Heinz Weckmüller.

Rechtsanwalt Heinz Weckmüller ist damals der Geschäftsführer des Osterfelder Heimatvereins, welcher 1956/1957 das Heimatblatt „Der Kickenberg“ herausgibt.

Im Dezember 1956 stirbt der Vereinsgründer und mehrfache Vereinsmeister Johannes Nover im Alter von nur 53 Jahren.

Die 1950er Jahre sind für den SK Turm Osterfeld 1921 die mitgliederstärksten Jahre, aber auch die Jahre der höchsten Mitglieder-Fluktuation. Erst in den 1960er Jahren normalisieren sich die Verhältnisse langsam. Die Zahl der Vereinsangehörigen verringert sich zwar, liegt aber stets zwischen 45 und 60. Dieser Abschnitt der Vereinsgeschichte zeitigt die höchste Vereinstreue und die längste Verweildauer der Mitglieder. Die Vereinsführung liegt in den Händen erfahrener Personen, die sich auch im Beruf durch hohe Verantwortungsbereitschaft auszeichnen.

Zum Jahrestag der Gründung erscheint die Festschrift „40 Jahre Schachklub Turm Osterfeld 1921“. Zum Jubiläums-Programm gehört auch eine Simultan-Vorstellung von Oskar Wielgos (SV Bottrop 21).

In den Jahren von 1961-1962 und 1967-1968 spielt der SK Turm Osterfeld vier Jahre lang mit zwei Mannschaften in der Verbandsklasse.

Das Jahr 1963 sieht zwei Osterfelder Spitzenspieler als Sieger: Helmut Deflieze wird Meister und August Dellwig gewinnt das Pokalturnier des Schachbezirks Oberhausen.

Den Bezirkspokal für 4er-Mannschaften gewinnt der SK Turm Osterfeld im Jahr 1964 im Finale gegen den OSV 1887 mit 2 ½ - 1 ½ Punkten. Desgleichen geschieht im Jahr 1966 beim Finalsieg des SK Turm Osterfeld im selben Turnier gegen die Schachfreunde Frintrop mit ebenfalls 2 ½ - 1 ½ Punkten.

Lothar Plogsties (seit dem Jahr 1950 Mitglied beim SK Turm Osterfeld) gewinnt 1965 das Pokalturnier des Schachbezirks Oberhausen.

1966: Der SK Turm Osterfeld 1921 gewinnt das Bezirks-Mannschafts-Blitzturnier des Schachbezirks Oberhausen.

Für das Jahr 1967 verzeichnet das Kassenbuch des Vereins mehrere Osterfelder Geschäftsleute als Beitragszahler (Fördermitglieder): Fritz Dahmen (Tabakwarenhändler), Friedhelm und Hermann Kortz (Bestattungsunternehmer), Wilhelm Lindfeld (Textileinzelhandelskaufmann) und Rudolf Welbers (Buchdruckermeister).

1968: Manfred Enders (SK Turm Osterfeld 1921) gewinnt den Bezirkspokal des neuen Schachbezirks Ruhr/Lippe im Finale gegen Gerhard Lindemann (BSG HOAG).

Die Ausrichtung der Blitzmeisterschaft des Schachbezirks Oberhausen zählt zu den sportlichen Höhepunkten des Jahres 1969. Sieger wird Hans-Georg Koch (Mitglied beim SK Turm Osterfeld 1921 seit dem Jahr 1956).

Im selben Jahr siegt der SK Turm Osterfeld im Lokalderby der Verbandsklasse gegen den OSV 1887 mit 5 ½: 2 ½ Punkten. Die Einzelergebnisse lauten: Schmidt – Krabbe ½ : ½, B. Hemmert – Deflieze ½ : ½, Knuth – Plogsties 0 :1, Ertl – Enders 0 : 1, Schlya – Koch 0 :1, Pilberg – Bramhoff 0 : 1, Bernhard – Bobovnik 1:0, Glaubrecht – Dellwig ½ : ½

Den 50. Jahrestag der Gründung feiert der Verein im Jahr 1971. Die Festschrift „50 Jahre Schachklub Turm Osterfeld 1921“ erscheint. Zu den Jubiläumsveranstaltungen im Vereinslokal Kettelerhaus zählt auch ein Simultanspiel des Großmeisters Robert Hübner an 40 Brettern.

Bereits in den 1960er Jahren wird der sportliche Erfolg zunehmend wichtiger für das Ansehen des Vereins, doch erst mit Beginn der 1970er Jahre wandern Spieler ab, die ihre sportlichen Ziele in anderen Vereinen besser aufgehoben sehen. Insbesondere der Oberhausener Schachverein 1887, der 1972 in der Bundesklasse spielt, übt auf einige Osterfelder Spitzenspieler eine starke Anziehungskraft aus.

Mit einer neu formierten Mannschaft gelingt den SK Turm Osterfeld im Jahr 1975 noch einmal der Aufstieg in die Verbandsliga. In der Aufstiegsmannschaft spielen: Helmut Deflieze, Heinz Bramhoff, Herbert Bobovnik, Kurt Kussin, Raimund Kipka, Davorin Kalea, Paul Zbick und Hermann Naused.

Die 1970er Jahre sind für den SK Turm Osterfeld 1921 die Jahre des schleichenden Umbruches. Die ältere Generation zieht sich langsam zurück oder stirbt weg. Die Vereinsführung, die stets in den Händen der älteren Mitglieder lag, wechselt nun öfters. Die Jüngeren bleiben selten lange genug dabei, um in den Vorstand aufzusteigen. Die Mitgliederzahl stagniert bei stärker werdender Fluktuation zwischen 50 und 60.

Ab dem Jahr 1979 werden wieder vermehrt Anstrengungen unternommen, durch gezielte Jugendförderung die Altersstruktur zu verbessern und die Zukunftsfähigkeit des Schachklubs zu sichern.

Einige Jahre läuft die Nachwuchsförderung sehr erfolgreich. Bernd Laudage, einer der erfolgreichsten Jugendlichen des SK Turm Osterfeld, siegt im Jahr 1982, vor 56 weiteren Teilnehmern, bei der Stadtblitzeinzelmeisterschaft, die im Vereinslokal „Haus Bagh“ (Bottroper Straße 244) ausgerichtet wird. Bei der ebenfalls im Jahr 1982 im „Haus Bagh“ ausgerichteten Stadtblitzmeisterschaft für Sechser-Mannschaften siegt die Jugendmannschaft des SK Turm Osterfeld in der Aufstellung: Joachim Guddat, Hans-Dieter Lehmann, Horst Sinnwell, Bernd Laudage, Michael Bobovnik und Frank Simon.

Doch die zahlenmäßig und spielerisch immer stärker werdenden Jugendlichen begehren auf und fordern Plätze in den Mannschaften und sogar im Vereinsvorstand. Die älteren Mitglieder sind von dieser „Palastrevolution“ überrascht. Man zerstreitet sich, mehrere Personen treten aus dem Verein aus. So kommt es in den Jahren 1982 bis 1986 auch zur Abwanderung spielstarker Nachwuchsspieler zum Essener Schachverein DJK Wacker Bergeborbeck.

Auch den Trend zu veränderten Freizeitgewohnheiten, die Konkurrenz neuer Medien und die Auflösung klassischer Vereinsbindung bekommt der Schachklub nun zu spüren. Die Zahl der Mitglieder, welche über 25 Jahre (von 1960 bis 1984) stets bei mehr als 50 lag, sinkt ab auf 31 im Jahr 1986. Als dann der Betreiber der langjährigen Vereinsgaststätte eine unerschwinglich hohe Saalmiete (100 DM je Spielabend) verlangt – und damit kurzfristig das Spiellokal verloren geht –, droht der Vereinsvorstand zu resignieren. Gedanken an eine Vereinsauflösung machen sich breit. Doch einige Aktive finden sich bereit, nach Alternativen zu suchen. Kontakte zur Sport- und Spielgemeinschaft Osterfeld (SGO) werden geknüpft. Ein Angebot zum Zusammenschluss wird wahrgenommen. Im März 1986 zieht der SK Turm Osterfeld vom „Haus Bagh“ ins „Haus Wittekind“ und wird Schachabteilung der SGO.

Im Jahr 1987 gewinnt die SGO-Schachabteilung die Stadtblitzmeisterschaft für Sechser-Mannschaften. Die Mannschaftsaufstellung: Bernd Laudage, Horst Sinnwell, Frank Moroni, Thomas Hellmann, Lothar Plogsties und Reinhard Gebauer

1989: Die SGO-Schachabteilung richtet im „Haus Wittekind“ die Stadteinzelmeisterschaft aus. 41 Spieler nehmen teil. Sieger wird Bernd Laudage (Schwarze Dame Osterfeld).

Im selben Jahr initiiert die SGO-Schachabteilung die Wiedereinführung und Ausrichtung einer Stadtjugendeinzelmeisterschaft.

Zur Erinnerung:

Die Vereinsvorsitzenden der Jahre von 1921 bis 1989: Karl Lutter, Johannes Nover, Karl Kampmann, Fritz Engberding, Josef van Treek, Paul Steinwascher, Helmut Deflieze, Günther Schlicht, Heinz Bramhoff, Helmut Krabbe, Manfred Enders, Kurt Kussin, Johannes Gitschner, Lothar Plogsties, Günther Grunwald, Peter Pöllen

Die Vereinsturnierleiter der Jahre von 1948 bis 1989: Heinz Bramhoff, Helmut Krabbe, Hans-Georg Koch, Horst Richter, Clemens Reddig, Manfred Langer, Günther Kaatz, Herbert Bobovnik, Günther Grunwald, Peter Richter, Karl-Heinz Dorschu, Markus Jerig, Bernd Laudage, Reinhard Gebauer

Die Vereinsmeister von der Jahre 1949 bis 1988: Johannes Nover (1949-1952), Josef Holoczek (1953), Friedrich Kreul (1954), Hans Mallmann (1955), Heinz Bramhoff (1956, 1958-1959, 1961, 1967, 1983), Lothar Plogsties (1957, 1962, 1964-1966, 1974, 1976-1977, 1981), Helmut Deflieze (1960, 1963), Hans-Georg Koch (1968), Helmut Krabbe (1969), Manfred Enders (1970, 1972-1973), Albert Stratmann (1971), Hermann Naused (1975), Michael Mayer (1978), Frank Taken (1979), Horst Sinnwell (1980), Michael Bobovnik (1982), Bernd Laudage (1984-1986), Frank Moroni (1987), Klaus-Dieter Lofski (1988)

Weitere Stadteinzelmeister des SK Turm Osterfeld: Lothar Plogsties (1964, 1977), Helmut Krabbe (1966), Bernd Laudage (1983)

Die 1980er Jahre sind für den SK Turm Osterfeld 1921 die Jahre des Niedergangs und der vergeblichen Rettungsversuche.

In den Jahren von 1976 bis 1985 treten 134 Personen (davon 101 Jugendliche und junge Spieler) dem Verein bei. Im selben Zeitraum gibt es 144 Vereinsaustritte. Trotz intensiver Jugendarbeit gelingt es dem Verein nicht, die neu geworbenen Jugendlichen dauerhaft an den Verein zu binden. Mit der Masse des Andrangs sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins überfordert.

Ab dem Jahr 1988, als die Mitgliederkurve durch Öffentlichkeitsarbeit und erneute gezielte Jugendförderung wieder aufwärts zeigt, übt der neu gegründete Schachclub „Schwarze Dame Osterfeld“ eine starke Anziehungskraft auf die Mitglieder des SK Turm Osterfeld aus. Die einsetzende Abwanderungswelle lässt den Vereinsvorstand und die verbliebenen Mitglieder resignieren und einen Zusammenschluss mit der Schachgruppe des Bahnsozialwerks im Oberhausener Hauptbahnhof anstreben. Einen möglichen Zusammenschluss beider Osterfelder Schachvereine lehnen die Verantwortlichen des SC Schwarze Dame ab.

1990: Austritt der Schachabteilung aus der SGO, Fusion mit der Schachgruppe des Bundesbahnsozialwerks Oberhausen zum BSC (Bahnschachclub) „Starker Zug“.

1992: Mitglieder der aufgelösten Schachabteilung des Postsportvereins Oberhausen verstärken den BSC „Starker Zug“.

1996: Ablösung des BSC „Starker Zug“ vom Bundesbahnsozialwerk und Umbenennung in SV „Starker Zug“.

1998: Fusion des SV „Starker Zug“ mit dem SV „Thyssen Oberhausen“ zum SV „Schwarz-Weiß Oberhausen 51/96“

Reinhard Gebauer
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