Ein großes Kompliment für Bürgermeisterkandidatin Rosemarie Kaltenbach

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SPD-Bürgermeisterkandidatin Rosemarie Kaltenbach vor dem Budberger Kunstrasenplatz.
Rheinberg-Budberg. Sieben Bürgerdialoge in verschiedenen Ortsteilen hat Rosemarie Kaltenbach bereits absolviert, aber das, was jetzt in Budberg passiert ist, gab’s noch nie: Szenenapplaus für einen Beitrag eines Bürgers. Dieser Bürger heißt Helmut Daniels, war viele Jahre bei der Stadt Rheinberg beschäftigt, und wünscht sich, dass an der Spitze der Verwaltung auch künftig jemand steht, der Ahnung vom Geschäft hat. Und Daniels machte kein Geheimnis daraus, wer diese Person sein soll : die SPD-Bürgermeisterkandidatin Rosemarie Kaltenbach. Dafür gab’s Applaus.
Dass es im gut gefüllten Bürgerhaus „Alte Feuerwache“ ums Sportstättenbedarfskonzept der Stadt ging, lag nicht nur wegen der räumlichen Nähe zur Anlage des SV Budberg nahe. Das Thema beschäftigt viele Rheinberger. Für Rosemarie Kaltenbach ist „das Ganze noch nicht zu Ende gedacht“. Sie will Gespräche mit allen Vereinen führen und für Transparenz sorgen, genau schauen, wie viele Menschen wo trainieren usw. Die Vereine würden auch merken, dass der Nachwuchs weniger wird und sich darauf einstellen müssen. Alle gehörten an einen Tisch, um eine wirklich zukunftsfähige Lösung zu finden.
„Mehr Miteinander“ ist das Motto von Rosemarie Kaltenbach. Was heißt das eigentlich, wollte eine Besucherin in Budberg wissen. Es bedeutet sprechen, und zwar miteinander und auf Augenhöhe, „um das Beste für Rheinberg zu erreichen“. Bürger sollten mehr eingebunden werden, häufiger gefragt werden, wie sie zu diesen oder jenen Plänen stehen und ihre Vorstellungen einbringen können. Beispiel Kinder und Jugendliche. „Da können Verwaltung und Rat viel entscheiden, aber ist es auch das, was diese Zielgruppe möchte?“
Dass Rheinberg sparen muss, ist bei den Bürgerinnen und Bürgern angekommen. Kein Wunder also, dass fast bei jedem Bürgerdialog die Frage kommt, ob die Beigeordnete Rosemarie Kaltenbach auch als Bürgermeisterin weiter ein Dezernat führen würde - so wie auch Hans-Theo Mennicken. Darauf gibt es für die 55-Jährige nur eine Antwort: „Selbstverständlich.“ In Zeiten der Haushaltssicherung wäre die Aufstockung der Verwaltungsspitze ein vollkommen verkehrtes Signal.
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