Vier Verletzte bei Unfällen und über 20.000 Euro Schaden

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Am Freitagmittag kam es auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Ennepetal zu einem Verkehrsunfall:

Eine 48-jährige Schwelmerin befuhr mit ihrem Pkw den Parkplatz, um nach einer Parkbox zu suchen. Beim Zurücksetzen auf dem Gelände übersah sie einen 73-jährigen Wuppertaler, der sich hinter ihrem Fahrzeug bewegte. Der Wuppertaler wurde bei dem Zusammenstoß am Bein verletzt und kam in ein umliegendes Krankenhaus wo er stationär verblieb.

Vom Roller gestürzt

Eine 17-jährige, in Breckerfeld wohnhafte, Schülerin befuhr am Freitagnachmittag mit ihrem Roller die Loher Straße in Ennepetal talwärts in Fahrtrichtung Innenstadt. Dem Kreuzungsbereich der Loher Straße / Mittelstraße näherte sich die Rollerfahrerin mit verlangsamter Geschwindigkeit, kam dennoch unmittelbar vor der Ampelanlage auf der Fahrbahn zu Fall. Durch den Sturz wurde die junge Frau leicht verletzt und einem nahegelegen Krankenhaus zugeführt. An dem Roller entstand ein Sachschaden von ca. 250,- Euro.

Zusammengestoßen

Ebenfalls am Freitag befuhr ein 38-jähriger Gevelsberger mit seinem Daimler die Metzer Straße in Schwelm. Am Ende wollte er dann nach links in die Hattinger Straße einbiegen, obwohl dies nicht erlaubt ist. Er vergewisserte sich zwar vor seinem verbotswidrigen Abbiegevorgang, dass sich von rechts kein Fahrzeug näherte, übersah aber den für ihn von links kommenden VW Scirocco eines 47- jährigen Ennepetalers, der Richtung Innenstadt unterwegs war. Im Einmündungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen - es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 17.000 EUR. Durch den Zusammenstoß wurde der Ennepetaler Fahrzeugführer verletzt, wollte sich aber selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.

Kollision

Als schließlich am Freitag ein 18-jähriger Hagener mit seinem VW Polo die Berliner Straße in Fahrtrichtung Wuppertal fuhr, stand weit vor ihm eine 33- jährige Ennepetalerin in ihrem roten Mini bereits im Nahbereich der Ampelanlage an der Kreuzung Berliner Straße / Prinzenstraße. Die Ennepetalerin musste nach Zeugenaussagen bedingt durch die Phasenschaltung der Ampel und den sich gebildeten Rückstau langsam fahren. Der 18-jährige Polofahrer schien dies jedoch zu spät zu bemerken und fuhr mit offenbar überhöhter Geschwindigkeit auf den roten Mini auf, so dass Letzterer durch die Wucht der Kollision über die Fahrstreifen bis auf den Seitenstreifen am Fahrbahnrand geschoben wurde. Durch die Kollision wurde die Ennepetalerin verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht, wo sie auch zum Unfallhergang befragt werden konnte. Der gesamte entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.500 Euro.
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