Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht

Anzeige
Viel Einfühlungsvermögen hat Johanna Löer im Umgang mit Pferden
 
Auf geht es zum Ausritt

und den „Start“ in die Selbstständigkeit gewagt

Aufgefallen ist mir Johanna Löer auf einem Turnier im Reitsportzentrum „Massener Heide“. Im Programm waren gerade die Reitpferdeprüfungen der drei bis vier Jahre alten Pferde. Sie stellte ein Pferd vor. Gut gemacht, dachte ich und einige Fotos hatte ich von dieser Vorstellung. Damals habe ich diesen Kurzbericht dazu angelegt.

Auf ihrer Visitenkarte steht Johanna Löer, M. Sc. Und aus unserem Stadtteil Unna-Massen kommt sie auch. Ich habe sie in Unna-Massen besucht, um mehr über diese junge, sympathische Frau und ihren Berufsweg in die Selbstständigkeit zu erfahren. Und ich habe in der Gesprächsrunde viel erfahren.
Geboren wurde ich am 15.07.1986 in Wickede-Wimbern und ich bin auf dem elterlichen Hof in Fröndenberg mit Pferden aufgewachsen, beginnt Johanna Löer.
Schon mit 7 Jahren habe ich angefangen zu reiten
Es war das Pony „Billy“. Das Reiten faszinierte mich so sehr und nach einigen Erfolgen bei den Junioren in den Prüfungen für junge Reiter in der Dressur und Vielseitigkeit (Dressur-Springen-Gelände) war es für mich klar: Ich mache mit dem Reitsport weiter.
Mit 16 Jahren bei der Kreismeisterschaft in Kamen
Ein passendes Pferd für den Mannschaftswettkampf hatte ich noch nicht. Das stellte mir die Familie Wilms aus Unna-Massen für den Mannschaftswettkampf zur Verfügung.

Berufliche Qualifikation
Mit 19 Jahren habe ich mein Abitur in Fröndenberg gemacht. Es folgte ein Bachelor- Studium an der Fachhochschule für Agrarwirtschaft in Soest, den Masterabschluss erreichte ich Dezember 2011.

Der „Start“ in ein interessantes und spannendes Berufsleben

Im März 2012 war es dann so weit. Auf der Reitanlage der Familie Wilms in Unna- Massen begann mein Weg in die Selbstständigkeit.
• Die Ausbildung von der Remonte (ein junges Pferd am Beginn der Ausbildung) bis zur S-Dressur ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Langsam werden die Pferde an die Arbeit herangeführt. Das ist eine vielseitige Grundausbildung. Die Fähigkeiten und Neigungen der Pferde bestimmen die weitere Förderung nach klassischen Grundsätzen der Reiterei.
• Die Betreuung von Berittpferden und die Vorstellung auf Turnieren gehören weiterhin dazu.
• Die Vermarktung von Pferden, die direkt vom Züchter kommen, ist eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe.
• Eine robuste Haltung der Pferde und der tägliche Weidegang im Sommer gehören einfach dazu.

Die Standortbedingungen
Es sind für mich auf dem Reiterhof Wilms in Unna-Massen einfach „tolle“ und optimale Standortbedingungen.
• Der Reitsport gewinnt hier im näheren Umkreis immer mehr an Attraktivität.
• Es gibt viele Turniere für Jungpferde bis zur Klasse (S).
• Die Verkehrsanbindung ist gut und für Interessenten erreichbar.
Die Reitanlage
Hier habe ich alles, was ich für mein Hobby und meine Arbeit im Beruf benötige.
• Eine Reithalle für alle Wetterlagen.
• Eine Führmaschine die für zusätzliche Bewegung sorgt.
• Weiden auf denen die Pferde in 2-er Gruppen ihren Sozialkontakt pflegen
• Ein Außenplatz 25 x 65 m zum Training von Prüfungsaufgaben.
• Ein Springpacour zum Ausgleich und Abwechslung zur täglichen Dressurarbeit.
• Hier im angrenzenden Massener Wald kann ich oft eine Runde vor der Trainingsarbeit reiten.

Zum Abschluss
Johanna Löer hat Freude an ihrem Beruf und viel Einfühlungsvermögen im Umgang mit Pferden.


Fotos © Jürgen Thoms
09.03.2013 18:46:00
0
4 Kommentare
27.416
Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 10.03.2013 | 10:16  
7.826
Wilma Porsche aus Unna | 11.03.2013 | 14:43  
Anja Jungvogel aus Kamen | 12.03.2013 | 12:10  
10.876
Jürgen Thoms aus Unna | 14.03.2013 | 09:35  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.