Wir trauern um unseren Hildener Redakteur Werner Kimmel

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Immer vorne weg: Werner Kimmel (3 .v. links) an der Spitze der vom Wochenanzeiger initiierten Radtour mit unseren Lesern.
Hilden: Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Tod unseres Redakteurs für den Hildener Wochenanzeiger, Werner Kimmel, vernehmen müssen.
Kurz vor der Vollendung seines 58. Lebensjahres, nachdem er sich, so schien es, dem Krebs erfolgreich zur Wehr gesetzt hatte, verstarb Werner Kimmel plötzlich und unerwartet am vergangenen Dienstag.

vorbildlicher Journalist

1994 fing er bei unserem Verlag, der Westdeutschen Verlags- und Werbegesellschaft, als freier Mitabeiter für den Wochenenazeiger an. Schnell erkannten wir, dass es sich bei ihm um einen engagierten und begabten Journalisten handelte. Bereits ein Jahr später boten wir ihm daher eine Festanstellung als Redakteur an. Dies war eine sehr gute Entscheidung, denn Werner Kimmel lebte im wahrsten Sinne des Wortes für die Leser und Kunden des Wochenanzeiger.

er liebte seinen Beruf

Scherzhaft sagte jüngst ein Kollege: „Der Werner hätte dort auch Bürgermeister werden können...“ Das ist wohl das schönste Kompliment, was man jemandem in diesem Beruf machen kann und zeigt, wie viel Wertschätzung und Respekt Werner Kimmel entgegen gebracht wurde. Er war ein Journalist durch und durch. Kein Termin war ihm zu viel - auch wenn er auf ein Wochenende fiel - keine Leseranfrage zu trivial. Werner Kimmel nahm die Leser ernst und kümmerte sich um deren Belange.
Die Lücke, die er nicht nur fachlich hinterlässt, ist enorm groß. Vielmehr wird uns auch der Mensch Werner Kimmel fehlen, der trotz seines gesundheitlichen Rückschlages in der Vergangenheit nie den Optimismus verloren, nie an die Rückkehr an seinen Redakteurs-Schreibtisch gezweifelt hat. Er ist ein echtes Vorbild gewesen!

er hinterlässt eine große Lücke

Und ich werde künftig von Werner Kimmel erzählen, wenn wir uns mit unserem journalistischen Nachwuchs beschäftigen. Von einem Journalisten mit Herz, Leidenschaft und Liebe zum Beruf. So, wie wir uns Redakteure wünschen.
Von Werner eben.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Thomas Knackert
Redaktionsleiter
Westdeutsche Verlags-
und Werbegesellschaft
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2 Kommentare
Britta Kruse aus Schwelm | 10.06.2013 | 15:44  
34.782
Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 08.07.2013 | 23:32  
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