Mit engagiertem Team unterwegs

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Kerstin Griese, Bundestagsabgeordnete für Ratingen, Velbert, Heiligenhaus und Wülfrath, kämpft derzeit um viele Erststimmen. Fotos: Menke
 

„Gute Arbeit muss anständig bezahlt werden“, findet Kerstin Griese. Der Mindestlohn ist nur eines von vielen Zielen, das die SPD-Bundestagsabgeordnete verfolgt.

„Jetzt beginnt die heiße Phase“, verkündet Kerstin Griese. Die SPD-Bundestagsabgeordnete hat sich vorgenommen, mit der Bundestagswahl am Sonntag, 22. September, den Wahlkreis um Velbert, Heiligenhaus, Wülfrath und Ratingen zurückzuerobern. „Mein Ziel ist es natürlich, möglichst viele Erststimmen zu bekommen“, so die Politikerin.

Mit nur knappen 4,2 Prozent mehr Stimmen hatte Peter Beyer von der CDU bei der letzten Wahl vorne gelegen. Dennoch war die Ratingerin als Abgeordnete im Bundestag vertreten, setzte sich vor allem für Familien, Bildung und Soziales ein.
„Die Schwerpunkte meiner Arbeit haben sich nicht geändert“, sagt Griese. „Ich lege sehr viel Wert auf Bürgernähe, möchte mit den Wählern in engem Kontakt stehen.“ Und das gelte nicht nur für die Zeit vor der Wahl, sondern generell. Aber natürlich gehe es ihr gerade jetzt darum, die Bürger der Städte zum Wählen zu animieren. Mit Info-Ständen, der Dialog-Box und Diskussionsrunden sind die Politikerin, ihre Mitarbeiter und ihre Anhänger, wie die jungen Erwachsenen der Arbeitsgruppe „Wir für Kerstin Griese“, unterwegs, um das Interesse an Politik zu wecken.

Es sind nur noch drei Wochen bis zur Bundestagswahl. „Es ist also an der Zeit, wichtige Themen anzusprechen“, so die Abgeordnete des Bundestages. In der Einführung des Mindestlohns sieht die Politikerin viele Vorteile, die auch die Bürger in ihrem Wahlkreis (Ratingen, Velbert, Heiligenhaus und Wülfrath) interessieren dürften. „Schließlich geht es hierbei nicht nur um sozialgerechte, sondern auch um wirtschaftliche Faktoren.“

Darüber hinaus ist die Ratingerin vor allem in der Familienpolitik aktiv. „Das unsinnige Betreuungsgeld sollte abgeschafft und der Ganztagschulen- und Kita-Ausbau vorangetrieben werden“, bringt sie es auf den Punkt. Doch nicht nur die jungen Bürger, auch die älteren Mitmenschen sollten nicht vergessen werden: „Wir brauchen zukünftig noch mehr Pflegefachpersonal“, so Griese. In diesem Bereich wurde in den vergangenen Jahren kaum etwas getan, man könne von einem Stillstand reden. „Es besteht dringender Handlungsbedarf, auch die Unterstützung von pflegenden Angehörigen liegt mir am Herzen.“

Mit ihren politischen Ansichten steht Kerstin Griese nicht alleine da, ein engagiertes Team stärkt ihr den Rücken. Neben Wahlkampfleiter Sven Haedecke ist unter anderem auch die Arbeitsgruppe „Wir für Kerstin Griese“ aktiv. Mit verschiedenen Aktionen gestalten die Mitglieder, alles junge engagierte Bürger, die 50 Tage vor der Bundestagswahl abwechslungsreich und machen auf das politische Geschehen aufmerksam.

Zudem ist Kerstin Griese auch in der heißen Phase vor der Wahl in Kontakt mit den Bürgern. „Das ist mir auch sehr wichtig“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete. „Gerade in den persönlichen Gesprächsrunden erfährt man, was die Frauen und Männer beschäftigt.“ Hier könne sie ihre Arbeit ansetzen.

Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählt die Reihe „Kerstin Griese trifft …“. Am Montag, 16. September, um 19 Uhr kommt dabei Wolfgang Thierse ins Ratinger Pfarrzentrum an der Turmstraße 9. Und am Donnerstag, 19. September, um 19 Uhr heißt es „Kerstin Griese trifft … Hannelore Kraft“ im Sportzentrum Velbert. Für den Straßenwahlkampf haben sich außerdem Andrea Nahles am Freitag, 6. September, und NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin am Mittwoch, 18. September, jeweils um 16 Uhr auf dem Velberter Karrenberg-Platz angesagt.

Auf ihrer Homepage www.kerstin-griese.de hat die SPD-Abgeordnete jetzt auch ein „A bis Z“ gestartet. „Da gibt es bis zum Wahltag zu jedem Buchstaben ein politisches oder auch privates Stichwort, zu dem ich einen kurzen Text schreibe“, erklärt Kerstin Griese.
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Michael Alfermann aus Velbert-Langenberg | 31.08.2013 | 16:58  
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