Sechs Statements von Bürgermeisterkandidat Dirk Lukrafka (CDU)

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Dirk Lukrafka, CDU.
Wenn ich Bürgermeister bin, dann… „…freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit dem Rat und einer gut aufgestellten Verwaltung, mit denen ich eine klare, gerechte und besonnene Politik, die an den Bedürfnissen der Menschen orientiert ist, umsetzen kann - getreu unserem Motto ,Mittendrin. Näher dran‘.“

Meine Stärken sind… „Fachlich bringe ich gute Voraussetzungen mit, die man für dieses Amt haben sollte: eine umfassende betriebswirtschaftliche und juristische Ausbildung und zehn Jahre Verwaltungserfahrung in verschiedenen Funktionen. Ich habe das nötige Durchsetzungsvermögen, meine Ziele langfristig zu verfolgen und bin bereit, im Alltagsgeschäft Kompromisse einzugehen – solange es der Sache dient. Dafür braucht es die Fähigkeit, Bürgern in den unterschiedlichsten Lebenslagen, Verwaltungsmitarbeitern und Politikern zuzuhören und sie ernst zu nehmen.“

Das ist mir in Velbert ein Dorn im Auge und es besteht Handlungsbedarf…„Bei den verfügbaren Flächen für Gewerbe- und Wohnansiedlungen sind wir nicht ausreichend aufgestellt. Es stört mich, dass Jugendliche bei ihrer Abendgestaltung regelmäßig auf die Nachbarstädte ausweichen. Gute Ideen sind vorhanden. Die eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten erfordern es, bei Investitionen Prioritäten zu setzen. Die Bildungseinrichtungen stehen dabei ganz oben auf meiner Liste.“

Das ist gut in Velbert und ich will es stärken… „Durch den ausgewogenen Mix aus Wohnen, Arbeiten und Naherholung ist die Lebensqualität in Velbert schon heute sehr gut. Die mittelständische Wirtschaft zeichnet sich durch eine hohe Ortsgebundenheit aus, die Schlüsselregion verkörpert den Erfolg der Schließ- und Sicherheitstechnik. Die dezentralen Angebote, wie Stadtteilorientierte Sozialarbeit und Kitas und Schulen müssen gestärkt werden. Das wohnortnahe Grund- und weiterführende Schulangebot möchte ich in den Stadtbezirken erhalten. Dank der ausgeprägten Vereinsstruktur und des vielseitigen ehrenamtlichen Engagements der Menschen in Velbert - sei es in den Bereichen Sport, Kultur oder in den Bürgervereinen - wird unser gesellschaftliches Miteinander enorm bereichert.“

Bei der Innenstadtentwicklung liegt mir besonders am Herzen… „Ein deutliches Verbesserungspotential sehe ich vor allem bei den vorhandenen Leerständen, sowohl in der Velberter Innenstadt als auch in Neviges und Langenberg. Die großen verwaisten Einzelhandelsimmobilien stellen eine besondere Herausforderung dar. Die Aufenthaltsqualität muss verbessert, mehr Gastronomie angesiedelt und die Angebotsvielfalt erhöht werden.“

An meiner Heimat schätze ich … „...die Aufgeschlossenheit und Offenheit der Menschen und die ,gute Nachbarschaft‘. Die Verschiedenheit der Stadtbezirke hat für mich einen besonderen Reiz. Ich schätze die Natur und Landschaft, von der wir umgeben sind, ganz besonders und erkunde sie gerne zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Meine beiden Kinder freuen sich über das vielseitige Spielplatzangebot.“
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