Erewa hat selbst nicht an den Titel geglaubt

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Robin Erewa holte Gold über 200 Meter. Foto: Peter Mohr
War das ein Rennen! Robin Erewa holte sich bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe über 200 Meter die Goldmedaille vor dem Berliner Lucas Jakubczyk und dem Mannheimer Patrick Domogala.

Den undankbaren vierten Platz gab es für Wattenscheids Sprint-Routinier Alexander Kosenkow, der sich aber in guter Verfassung präsentierte und mit 21,10 Sekunden eine Saisonbestmarke aufstellte. Satte vier Zehntel schneller der alte und neue Deutsche Hallenmeister Robin Erewa vom TV Wattenscheid, der wegen einer Muskelverletzung vor einigen Wochen noch darüber nachgedacht hat, die Hallensaison auszulassen. 20,70 Sekunden also – so schnell war in diesem Jahr noch kein Deutscher. „Wirklich geglaubt habe ich nach der Vorgeschichte mit dem Faserriss nicht daran“, gab Erewa überglücklich zu
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