Landesliga: Prächtiges Erdmann-Debüt

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Kevin Reiser (Mitte) erzielte beim Günnigfelder Sieg gegen Kemminghausen seine ersten Treffer im VfB-Dress. Foto: Peter Mohr
Der VfB Günnigfeld hat sich mit seinem dritten Sieg in Folge nun im gesicherten Mittelfeld etabliert. SW Wattenscheid 08 bleibt nach dem torlosen Remis weiter im Tabellenkeller.

Der erhoffte Befreiungsschlag ist an der Dickebankstraße gegen den direkten Konkurrenten Wanne 11 nicht gelungen. „Es war ein 0:0 der unterhaltsamen Sorte“, meinte Ede Schroer, der sportliche Leiter der Schwarz-Weißen, der Großchancen hüben wie drüben sah und dennoch ein wenig mit der eigenen Abschlussschwäche haderte.
Stefano Lombardo vergab einen der „Hochkaräter“ für die Behrendt-Truppe. Die klarste Chance bot sich allerdings „Momo“ Stiller, dem aus drei Metern Entfernung noch ein Gegenspieler in den Schuss grätschte.
Mehr Fortune und mehr Erfolg hat derzeit der Nachbar VfB Günnigfeld, der mit dem 3:1 gegen Aufsteiger VfL Kemminghausen den dritten Erfolg in Serie einfuhr und sich damit wohl endgültig aus der Abstiegszone verabschiedete. Zur Pause bewies Coach Thomas Baron das vielzitierte „glückliche Händchen“ und brachte Routinier Timo Erdmann für Youngster Maurice Pancke in die Partie. Und Ex-09er „Manni“ Erdmann feierte ein Debüt, wie es besser kaum hätte ausfallen können. Zehn Minuten nach seiner Einwechslung erzielte der Winter-Neuzugang seinen ersten Treffer im Günnigfelder Dress. Es folgte später eine weitere (und sogar doppelte) VfB-“Premiere“. Die Tore zwei und drei gingen auf das Konto von Kevin Reiser. Es waren seine ersten Meisterschaftstreffer für den Verein von der Kirchstraße. Und beide Vorbereitungen kamen von Timo Erdmann.
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