Naturnaher Unterricht am Berufskolleg Wesel

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Intensive Untersuchung
Wesel: Wesel | Exkursionen zum Auesee und in den Bislicher Wald

Das Berufliche Gymnasiums mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Gesundheit sowie die Freizeitsportleiter haben in Zusammenarbeit mit der Biologischen Station des Kreises Wesel einige spannende Tage in der Natur der näheren Umgebung unseres Berufskollegs verbracht.
Unter der Leitung der jeweiligen Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Biologiegrundkurses ging es mit Keschern und Eimern bewaffnet zu Fuß zum Auesee.

Die Aufgabe war Organismen zu sammeln, die am Ufer des Auesees beheimatet sind. In kleinen Gruppen untersuchten sie zum einen die Organismen des Sees und zum anderen die eines kleinen Tümpels. Zur großen Freude der Schüler der FWG 132 und FWG 131 wurden auch vereinzelt kleine Frösche und Molche gefangen, die aber nicht zur Untersuchung mit in die Biologische Station genommen wurden, sondern vor Ort für die spätere Bestimmung fotografiert und sofort wieder freigelassen wurden.

Zurück in der Biologischen Station hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, die kleinen Organismen mit dem Binokular genauer zu betrachten und mit Hilfe eines Bestimmungsschlüssels zu identifizieren.
Bei jedem identifizierten Tierchen, von Insektenlarven, Muscheln bis hin zum Teichmolch, ging ein Aufschrei durch den Raum.
Letztendlich ist die Gruppe mit ihren Lehrern Frau Engels, Herrn Stoffels, Herrn Becker und Herrn Dr. Winkler zu dem Ergebnis gekommen, dass der Tümpel artenreicher als der Auesee ist.
Für die untersuchten Tiere ging die Exkursion gut aus, denn diese wurden am Ende wieder in ihren Lebensraum entlassen.

Für die Leistungskurse Biologie der Freizeitsportleiter und des Beruflichen Gymnasium für Gesundheit ging die Exkursionen in den Bislicher Wald, welche von Frau Engler, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Biologischen Station des Kreises Wesel, geleitet wurde.
Die Exkursion startete bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 5 Grad. Der Weg führte tief in den Auewald, wo die Pflanzen am Waldrand und im Wald bestimmt wurden.
Der zweite Untersuchungsstandort war die Niederterrase.

Ziel der Exkursion war der Vergleich zweier Waldgebiete anhand von Ansprüchen der dort lebenden Pflanzen an ihre Standorte. Dies wurde in Beziehung zu Messwerten gesetzt, die durch einige chemische Analysen gewonnen wurden. Dabei hatten die Schüler viel Spaß bei der Entnahme und Analyse der Bodenproben.
Auch bei der Bestimmung der Pflanzen und Pilze zeigte sich das große Engagement der Lerngruppe.

Die Referendarin, Frau Claßen, war ebenfalls mit von der Partie und nahm nicht nur im Rahmen Ihres Ausbildungsunterrichtes an beiden Exkursionen teil, sondern unterstützte tatkräftig diese ausgeklügelte Exkursion.
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