Von Wesel auf das Dach von Afrika: Fotoausstellung von Helmut Westkamp im ART

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Helmut Westkamp mit einem seiner Bilder. (Foto: privat)

Der Weseler Helmut Westkamp reist und fotografiert gerne. Letztes Jahr war er gemeinsam mit seiner Frau in Äthiopien, einem Land im Osten Afrikas, das in weiten Teilen über 2000 Meter hoch liegt und deshalb auch als Dach Afrikas bezeichnet wird.

Über 2000 Fotos hat er mitgebracht – eine kleine Auswahl davon kann man ab dem 10. September im Restaurant ART an der Reeser Landstr. sehen. Dort findet – mit Musik des Lux et Origo-Projektes – um 11 Uhr die Eröffnung statt, mit freiem Zutritt für alle.

„Äthiopien hat mich schon länger gereizt, ein Land mit einer langen Geschichte, mit seinen Landschaften und kulturellen Reichtümern – das Dach Afrikas und die Wiege der Menschheit“, so erzählt Westkamp immer noch begeistert von Äthiopien, das trotz eines durchaus beeindruckenden Wirtschaftswachstums in den letzten Jahren immer noch zu den ärmsten Ländern dieser Erde zählt.

Eine Reise nach Äthiopien ist für ihn angesichts der Debatte um Flüchtlinge und Zuwanderung auch unmittelbares Mitbekommen von Ursachen und armutsbedingter Migration.

Für 2 Monate sind 40 großformatige Fotos aufgehängt, die hauptsächlich Menschen zeigen, die in Äthiopien leben. Aber auch das Weltkulturerbe der Felsenkirchen von Lalibela ist zu sehen, eines der Höhepunkte dieser Reise und Beleg dafür, dass das Land als eines der ersten Länder überhaupt – lange vor Germanien – das Christentum angenommen hat.
Ein Nilpferd ist auch abgebildet – und natürlich der Esel, das wichtigste Nutztier in Äthiopien.

Am 24. September um 11 Uhr berichtet Helmut Westkamp ausführlicher von seiner Reise.
An diesem Tag gibt es im Restaurant ART ein Frühstück, Musik und viele weitere Fotos – von einem faszinierenden Land. Eine Anmeldung ist hierzu im ART erforderlich.
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