Robotastic9: AVG-Schüler/innen fallen auf beim zdi-Roboterwettbewerb in Mülheim

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Monatelang haben die Teams vor und in den 15 Regionalwettbewerben geknobelt, verworfen, verbessert und gehofft, dass beim Finale alles gut geht. Und jetzt stehen sie fest, die Sieger des diesjährigen zdi-Roboterwettbewerbs, der europaweit zu einem der größten regionalen Lego-Roboterwettbewerbe zählt.

Zum Finale am 25. Juni in Mülheim an der Ruhr waren 23 Teams angereist. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratulierte den Gewinnerinnen und Gewinnern der elften Wettbewerbsauflage und zeigte sich beeindruckt: „Es ist toll zu sehen, mit wieviel Engagement und Talent selbst komplexe Aufgaben innerhalb der Teams gelöst und wieviel Kreativität dabei freigesetzt werden konnte.“

Mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler in 160 Teams hatten sich in zwei Kategorien (dem Robot-Game mit vorgegebenen Aufgaben und der Robot- Performance, in der vorrangig aus Mädchen bestehende Teams ihre Roboter für eigene Geschichten programmieren) an den seit April laufenden Regionalwettbewerben der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW beteiligt.

Wie bereits in den letzten Jahren ließ es sich Wissenschaftsministerin Svenja Schulze auch dieses Mal nicht entgehen, die Finalläufe zu starten und die Siegerehrung vorzunehmen: „Auch wenn die Themen Studium und Beruf für viele Teammitglieder noch weit weg sind, wollten wir mit dem Wettbewerbsmotto schon früh dazu anregen, sich damit auseinanderzusetzen und zeigen, wie viele tolle Angebote unter anderem die regionalen zdi-Netzwerke und zdi-Schülerlabore bieten. Mit der Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik kann man gar nicht früh genug anfangen.“

In der Robot-Performance gestalteten die vorrangig aus Mädchen zusammengesetzten Teams eine eigene Kulisse zum Wettbewerbsthema und ließen ihre Roboter zu einer mit Musik hinterlegten Geschichte agieren. Darüber hinaus hielten sie kleine Vorträge über die Entstehung der Aufführung. Bei der Bewertung spielten neben der technischen Umsetzung auch die Choreographie und die Gestaltung eine wichtige Rolle.

Das Team der Robotastic9, das aus 9 Schülerinnen und Schülern der 7b bestand, hatte sich auf das Finale intensiv vorbereitet und noch kleinere Veränderungen in der letzten Woche vorgenommen, um die Jury zu überzeugen. Wie im Vorjahr erreichte das Schülerteam erneut einen hervorragenden 4. Platz. „Die Leistung der Schülerinnen und Schüler ist ganz hoch anzusetzen. Sie haben die Geschichte und die Programmierung vollkommen eigenständig geplant und umgesetzt und brauchten nur ein wenig Hilfe bei der Gestaltung der Kulisse. Wir werden die Pokale und Teile der sehr gelungenen Kulisse bei uns in der Schule ausstellen, so dass sich jeder von den tollen Leistungen überzeugen kann“, berichtet Christian Karus, der Klassenlehrer der Robotastiv9.
(Fotos: zdi-portal)
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