Wesel bleibt Mitglied im Kreis der fußgänger- und fahrradfreundlichen Städte in NRW

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Ulrike Westkamp bei der Vertragsunterzeichnung. (Foto: privat)

Die Arbeitsgemeinschaft der fußgänger- und fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) führte heute ihre diesjährige Mitgliederversammlung in Düsseldorf im Plenarsaal des Rathauses durch.

Die Stadt Wesel hatte im März einen Antrag auf Verlängerung der Mitgliedschaft in der AGFS gestellt. Am heutigen Tag hat Bürgermeisterin Ulrike Westkamp die erlängerungsurkunde für die Stadt Wesel vom Land NRW entgegengenommen und unterschrieben. Gemäß der Satzung der AGFS ist die Mitgliedschaft auf sieben Jahre begrenzt.

Auf Antrag und Überprüfung der Leistungsfähigkeit kann die Mitgliedschaft um weitere sieben Jahre verlängert werden, wenn die Anforderungen durch die Kommunen erfüllt werden.

Die Stadt Wesel ist seit 1995 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft und wird dies nun bis zum 31.12.2021 bleiben.

Die Mitgliedschaft in der AGFS ist für die Stadt Wesel eine besondere Auszeichnung und ermöglicht den Nahverkehr bestehend aus dem Rad- und Fußverkehr in der eigenen Kommune ständig auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. Die Vielzahl der Fördermittel für die verschiedensten Nahmobilitätsprojekte hat in den letzten 25 Jahren besonders im Radverkehr zu einer deutlichen Verbesserung in der Infrastruktur sowie in der Öffentlichkeitsarbeit beigetragen.

"Ziel der Stadt Wesel ist es auch zukünftig, die Nahmobilität als Basismobilität weiter zu stärken und Wesel mit dem Qualitätssiegel einer fußgänger- und fahrradfreundlichen Stadt weiterzuentwickeln", heißt es in der Presseinformation zum The,a.
Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sollen die Kinderfahrradstadtpläne für die Weseler Ortsteile weiterentwickelt und Seniorenstadtpläne unter besonderer Berücksichtigung des Fuß- und Radverkehrs entwickelt werden. Der Fahrradaktionstag soll zukünftig weitergeführt und um das Pedelec als stark aufkommendes Verkehrsmittel in der Öffentlichkeitsarbeit erweitert werden.

Mit den geplanten Bauvorhaben, z.B. Kreuzstraße, Brandstraße sowie der ortsteil- verbindenden Trasse zwischen Emmericher Straße und Hamminkelner Straße soll die Nahmobilität in der Straßenplanung verstärkt im Fokus stehen.
Die Erhöhung der Sicherheit an Querungsstellen in der Innenstadt sowohl für Fußgänger wie auch für Radfahrer
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