Leserbrief: Kanu Club-Vorständler äußern sich gegen die Schließung des BislichBades

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Hier wird fleißig trainiert. (Foto: privat)

In der heißgelaufenen Debatte um die mögliche Schließung des BislichBades meldet sich jetzt auch der Vorstand des Weseler Kanu Clubs zu Wort. In einem Schreiben an die lokalen Medien formulieren die Verfasser/innen:

"Als Kanu-Verein möchten wir natürlich insbesondere Kinder und Jugendliche an unseren Sport heranführen.

Hierfür ist es unerlässlich, dass sie schwimmen können und sich im Wasser sicher bewegen. Während der Trainingszeiten im Schwimmbad (Winterhalbjahr) erlernen und üben die Kinder die Techniken und erlangen so die notwendige Ausdauer und Sicherheit – nicht nur für den Kanusport sondern auch für die eigene Zukunft.

Das Bislichbad ist die einzige Möglichkeit, die uns seitens der Stadt/derStädtischen Bäder zur Verfügung gestellt werden kann, um in der Winterpause die für die Sicherheit im Kanusport notwendigen Fertigkeiten wie z. B. Aussteigen unter Wasser, Eskimotieren, Schwimmen und Tauchen mit Bekleidung und Schwimmweste sicher zu lernen und zu üben.

Im Winter gibt es zum Bislichbad (Hubboden) keine alternativen Wasserflächen. Toll, dass die Stadt Wesel ihren Bürgern und den Kindern diese Möglichkeiten bietet und gleichzeitig in die Förderung der Schwimmfähigkeit ihrer Bürger und Bürgerinnen investiert und so zur Vermeidung von Schwimmunfällen beiträgt. Wer will schon, dass Weseler Kinder/Jugendliche bei Badeunfällen ums Leben kommen?

Die Erhaltung des Bislichbades ist daher dringend notwendig.
Wesel, die Stadt am Wasser: Rhein, Auesee, Lippe und Kanal, die ausreichend Wasserzeiten für ihre Wassersport treibenden Vereine bietet."

Mit sportlichen Grüßen

Astrid Wagner (Jugendwartin)
Bianca-Maria Schumann (Beisitzerin)
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1 Kommentar
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Kurt Tohermes aus Düsseldorf | 08.11.2015 | 10:11  
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