Austellungen sind ein Erfolg - Märkisches Museum freut sich über den 1000. Besucher

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Das Märkische Museum. (Foto: Melda Zileli)

Eröffnung der beiden aktuellen Ausstellungen im Märkischen Museum war am 17. Februar – und nach den ersten vier Wochen schaute sich bereits der 1000. Besucher die Kunstwerke an.

Witten. „Wir sind stolz und begeistert, dass sich die aktuellen Schauen solcher Beliebtheit erfreuen“, sagt Museumsleiter Christoph Kohl. „Es ist toll, dass so viele Menschen den Weg ins Märkische Museum finden. Von den Besuchern, die von Köln und anderen Orten extra anreisen, haben wir viel positive Resonanz bekommen.“

Auch das begleitende Veranstaltungsprogramm, das vom Förderverein des Museums maßgeblich durch Veranstaltungen wie „Kunst & Kuchen“ unterstützt wird, erhält unglaublich viel Zuspruch. Museumsmitarbeiterin Claudia Rinke konnte schon in mehreren Führungen mit Ausstellungsbesuchern sprechen: „Alle Besucher sind begeistert von den unterschiedlichen Kunstwerken und von der gelungen Präsentation.“

Im Altbau des Museums ist noch bis August 2017 die Ausstellung „Die Künstlergruppe ‚junger westen‘ 1947-1962“ zu sehen. Sie ist Teil eines größeren Ausstellungsprojektes der "RuhrKunstMuseen" zum 70. Gründungsjubiläum der Künstlergruppe, denn bis 2018 sind noch in fünf weiteren "RuhrKunstMuseen" ebenfalls Ausstellungen zum „jungen westen“ zu sehen.

In den sechs Wechselausstellungsräumen des Märkischen Museums zeigt die DZ-BANK-Kunstsammlung aus Frankfurt am Main einen Teil ihrer Sammlung unter dem Aspekt der „Bewegung im Bild“. Dabei werden einige Malereien, die der informellen Kunst zuzuordnen sind, fotografischen Artefakten gegenübergestellt. Diese Ausstellung ist noch bis zum 21. Mai 2017 zu sehen.

Das Märkisches Museum ist mittwochs von 12 bis 18 Uhr, donnerstags von 12 bis 20 Uhr sowie freitags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
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