36 Jubilare bei Feier beim Festgottesdienst 125 Jahre Diakoniewerk Ruhr geehrt

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Die Jubilarinnen und der Jubilar stellen sich mit Oberin Marianne Anschütz (3. v. r.) zum Gruppenfoto. (Foto: Barbara Zabka)

Im Rahmen des Festgottesdienstes zum 125-jährigen Bestehen des Diakoniewerks Ruhr Witten hat die Diakoniegemeinschaft zahlreiche Schwestern und einen Bruder geehrt, die in diesem Jahr ihr Einsegnungsjubiläum feiern.

Zu den ältesten Jubilarinnen gehört Käthe Gruß, die vor 60 Jahren als Diakonisse eingesegnet wurde. Über Witten hinaus wurde sie bekannt durch die sogenannten Gemeindepflegeseminare, mit denen sie bereits vor einem halben Jahrhundert Gemeinden im Sieger- und Sauerland bereiste und dort Kurse für pflegende Angehörige abhielt.

Ebenfalls 60 Jahre dabei ist Schwester Ruth Bremmer, die im alten Diakonissenhaus die Ausbildung zur Krankenschwester absolvierte und anschließend lange auf der HNO- und Augenstation tätig war. Die „Jubelgeschwister“ kamen bereits am Freitag zur Rüstzeit im Mutterhaus zusammen.

Die Jubilarinnen und der Jubilar sind: 60 Jahre: Ruth Bremmer, Käthe Gruß, Irmgard Jonas; 55 Jahre: Hermine Koslowski; 45 Jahre: Erika Hoffmann, Gerda Möller; 40 Jahre: Inge Beier, Henny Klute, Alice Krumm, Sigrid Kühn, Elvira Nageler, Marie Schöps, Elisabeth Wilms; 35 Jahre: Karin Gräf, Irmgard Heer, Ingeborg Schyboll, Erika Sieweke. Karin Stolze; 30 Jahre: Annette Frank, Hak-Nyun Song; 25 Jahre: Claudia Amenda-Janus, Gudrun Goyer, Volker Westheider; 15 Jahre: Jutta Richstein, Roseliese Salewski, Anja Schimmel, Manuela Söhnchen, Birgit Zeller; 10 Jahre: Gudrun Berthold, Andrea Glaremin, Susanne Gramatke, Reinhild Kalthoff, Manuela Plümer-Schmidt, Beatrix Schlipsing, Daniela Stolz, Petra Völlmer.
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