Mit 2,5 Promille Auto „im Schlaf“ von Lünen nach Witten gefahren

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In den Abendstunden des 12.  Oktober wurde die Polizei zur Ruhrstraße in Bommern gerufen. Dort war mehreren Zeugen ein weißer Wagen aufgefallen, der kurz vor der Uferstraße halb auf der Fahrbahn stand. Hinter dem Steuer saß eine schlafende Frau.

Fahrerin erinnerte sich an nichts

Erst durch lautstarkes Ansprechen konnte die Autofahrerin geweckt werden. Beim Aussteigen zeigte sie so starke alkoholbedingte Ausfallerscheinungen, dass sie gestützt werden musste.
Es stellte sich heraus, dass die Frau im Raum Lünen nach dem Genuss von Alkohol mit ihrem Auto losgefahren war. Sie war sich nicht bewusst, dass sie in Witten war und konnte sich auch nicht erinnern, wie sie dort hingekommen ist.

Frische Unfallspuren

Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,5 Promille. Am Wagen entdeckten die Beamten frische Kratz- und Lackspuren, die vermuten lassen, dass es zwischen Lünen und Witten zu Unfällen gekommen ist.
Die Tankanzeige stand auf null, so dass die Fahrt wohl wegen Treibstoffmangels in der Ruhrstadt ein Ende gefunden hat.

Der Sachschaden an dem Fahrzeug wurde auf etwa 3.000 Euro geschätzt.
Die Polizisten stellten den Pkw sicher, beschlagnahmten den Führerschein und ordneten eine Blutprobe an. Anschließend brachten sie die Frau zwecks Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam.
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