Patenschaftsurkunde für Initiative

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Bürgermeisterin Sonja Leidemann hat den Mitgliedern der Initiative Voß’scher Garten eine Patenschaftsurkunde überreicht.

Die Initiative Voß’scher Garten ist für ihr Engagement mit einer Patenschaftsurkunde der Stadt Witten ausgezeichnet worden. Bürgermeisterin Sonja Leidemann überreichte die Urkunde kürzlich im Voß’schen Garten.

„Die Initiative ist aus dem Wunsch hervorgegangen, den Spielplatz im Voß’schen Garten zu verschönern“, erzählt Nadja Kaspar, neben Sara Quak und Levka Dahmen eine der drei Hauptinitiatoren.
Zunächst wurde das Umfeld des Spielplatzes verschönert. Gemeinsam mit Freunden und Bekannten wurde gehämmert und gezimmert, bis zwölf Blumenkästen fertig waren. Sie wurden im Voß’schen Garten aufgestellt und mit Erde befüllt. „Alle haben mitgeholfen, die Erwachsenen mit großen und die Kinder mit kleinen Schubkarren“, sagt Nadja Kaspar. Anschließend wurden die Kästen mit Gladiolen, Rosen, Kornblumen, Mohnblumen und Kräutern bepflanzt.
Durch einen Zufall kam über Ulrike Neuhoff vom Betriebsamt der Kontakt zur Stadt Witten zustanden, die anfragte, ob die Initiative nicht eine Patenschaft für den Voß’schen Garten übernehmen wolle, mit dem Ziel, dass der Garten dank ihres Einsatzes schöner wird und schön bleibt.
Die Mitglieder waren von der Idee begeistert und wurden vom Grünflächenamt mit Müllzangen und Handschuhen ausgerüstet, um sich um die Gartenpflege zu kümmern. Mit Erfolg, wie Nadja Kaspar berichtet: „Je mehr wir hier machen, desto besser wird es angenommen. Die Leute achten mehr auf Sauberkeit, aber es könnte natürlich immer noch besser sein. Gerade Hundehaufen in der Nähe des Spielplatzes sind immer noch ein Problem.“
Bei ihrem Besuch im Voß’schen Garten hat Sonja Leidemann nach der Überreichung der Urkunde unter anderem auch „Hundekotbeutel“ in ihr Büchlein notiert.
Und auch, was den Spielplatz betrifft, wird sich das Engegement der Initiative auszahlen, wie Nadja Kaspar sagt: „Im nächsten Jahr wird der Spielplatz mit neuen Spielgeräten ausgestattet. Die notwendigen finanziellen Mittel sind bewilligt, und bei der Auswahl der Spielgeräte wurden seitens der Stadt sogar Kinder befragt.“
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