Wittener DRK-Suchdienst unterstützt bei Suchanfragen nach dem Verbleib von Angehörigen auf den Philippinen

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Helferin des Philippinschen Roten Kreuzes im Einsatz (Foto: www.drk.de - Deutsches Rotes Kreuz)
Der Wirbelsturm „Haiyan“ hat auf den Philippinen verheerende Zerstörungen mit sich gebracht. Nach Schätzungen der Behörden haben mehr als 10.000 Menschen den Taifun nicht überlebt.

Den Menschen in den betroffenen Regionen fehlt es am Nötigsten. Etliche Straßen sind unpassierbar, Strom- und Telefonnetz sind teilweise zusammengebrochen, viele der insgesamt rund 4,3 Millionen Betroffenen sind von der Außenwelt abgeschnitten. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dringend benötigte Hilfsgüter in die betroffenen Regionen zu bringen. Wichtig bleibt, die Lage auch in abgelegenen Gebieten weiter zu erkunden. Wir erwarten einen sehr großen Bedarf an allem Lebensnotwendigen", sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.

In den betroffenen Gebieten wurden verschiedene Hilfsangebote, einschließlich der Hilfe bei der Suche nach vermissten Angehörigen durch die Philippinische Schwestergesellschaft organisiert.Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), dass den weltweiten Suchdienst des Roten Kreuzes koordiniert, nimmt hierzu gemeinsam mit dem Philippinischen Roten Kreuz Suchanfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die Nachricht über den Verbleib ihrer Angehörigen ersuchen, entgegen. (Internetseite des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz - in englischer Sprache)

Die Helferinnen und Helfer des DRK-Suchdienstes im Wittener Kreisverband unterstützen Betroffene bei der Aufgabe der Suchanfragen und beraten individuell: Telefon: 02302/1666 (Zentrale) und Email: info@drk-witten.de

Das DRK ist dringend auf Spenden für die Opfer des Taifuns auf den Philippinen angewiesen:
Spendenkonto: 41 41 41 - Bank für Sozialwirtschaft - BLZ: 370 205 00 Stichwort: Wirbelsturm.
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