Auf ein Wort: Der Geist des Lebens

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Diakon Friedrich Bucher (Foto: Wa-Archiv)
Der Mensch ist bekanntlich ein Wesen aus Leib und Seele, was sehr allgemein zu verstehen ist. Mit dem Leib sind der Verstand und das Gefühl verbunden. Verstand wird verstanden als logisches, folgerichtiges Denken ausgehend von einem Wissen. Das Gefühl lässt sich nicht so leicht beschreiben, es ist ein Zusammenspiel von Ahnungen und Vermutungen, von Angst und Hoffnung, von Liebe und Misstrauen, von Erfahrungen aus Freuden und Leiden. Diese ganz persönlichen Beweggründe lassen sich nicht unbedingt nachzuvollziehen. Was kann man sich dann unter dem „Geist“ eines Menschen vorstellen, in dem jemand lebt, denkt und handelt? Den menschlichen Geist kann man sich ausmalen als das ganze Wesen einer Person. Den „Heiligen Geist“, von dem in diesen Pfingsttagen die Rede ist, ihn kann man sich als das umfassende Wesen Gottes vorstellen; als Schöpfer und Erhalter, als Erlöser und Heiland, als die göttliche Liebe und den barmherzigen Vater, als den Geist des Lebens.
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