Rotkreuzler besetzten zusätzlichen Rettungswagen zum Jahreswechsel

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Malte Engelhard, Christian Schuh und Katharina Damsky vor Schichtbeginn im Wittener Rotkreuzzentrum
Wie in den vergangenen Jahren wurde durch das Deutsche Rote Kreuz ein zusätzlicher Rettungswagen im Auftrag des Kreises und der Stadt Witten in Dienst gestellt und stand für die Bürgerinnen und Bürger zum Jahreswechsel zur Verfügung.

„In unserem insgesamt zwölf Stunden umfassenden Dienst hatten wir sieben Einätze in Witten und Hattingen zu absolvieren. Neben einigen Notfalleinsätzen, die auch an jedem anderen Tag vorkommen, wurden wir zu hilfebedürftigen Personen gerufen und unterstützen die Freiwillige Feuerwehr Heven und die Berufsfeuerwehr bei einem Fahrzeugbrand im Morgengrauen. Im Vergleich mit den vergangenen Jahren, blieb es in dieser Neujahrsnacht glücklicher Weise recht ruhig.“ so Rettungsassistent Malte Engelhard, der gemeinsam mit seinem ehrenamtlichen Team diese besondere Nachtschicht übernommen hatte.

"Alles in allem erlebten Wittener Rotkreuzler eine ruhige Nacht zum Jahreswechsel"

Zum Jahreswechsel waren nicht nur Rotkreuzler auf dem zusätzlichen Rettungswagen eigesetzt, der von der Rettungswache der Berufsfeuerwehr an der Dortmunder Straße und vom Rotkreuzzentrum ausrückte:

Wie an jedem Tag im Jahr besetzten Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzer den RTW in der Herbeder Rettungswache, versorgten die Patienten der DRK-Sozialstation, versahen den Menüservice und den Hausnotrufdienst und hielten sich für zusätzliche Einsätze im Bevölkerungsschutz und erweitertem Rettungsdienst in Bereitschaft – In diesem Jahr glücklicher Weise ohne unvorhergesehene Ereignisse und besondere Einsätze.
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