Erster Hubertusmarkt war ein voller Erfolg

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Bei herrlichem Herbstwetter war der erste Hubertusmarkt auf dem Rathausplatz ein voller Erfolg. Schon am frühen Morgen ging es los mit dem Bläserchor der Kreisjägerschaft, und bis zum Nachmittag konnten sich zahlreiche Besucher an den verschiedenen gebotenen Aktionen erfreuen.

Während parallel zum Hubertusmarkt die Markthändler ihre Produkte feilboten, gab es von „BloW“, „Zillertaler Bernd“ und dem Wittener Shanty-Chor ordentlich was auf die Ohren.
Passend zu Halloween konnten Kürbisse geschnitzt werden – ein Angebot, das gut angenommen wurde, denn von 40 Kürbissen blieben bis zum Ende der Veranstaltung lediglich vier „jungfräulich“. Bei einer Tombola wurden 250 Gewinne und 700 Trostpreise ausgeschüttet. Kinder konnten Mandalas ausmalen, basteln und an einer Kinder-Olympiade teilnehmen. Dabei galt es, einen Bobby-Car-Parcours zu durchfahren, auf eine Torwand zu schießen, in einen Basketballkorb zu treffen, Ringe und Bälle zu werfen und sich geschickt beim Hula-Hoop anzustellen. Natürlich stand der olympische Gedanke „Dabeisein ist alles“ im Vordergrund – jedes Kind erhielt eine Urkunde und Süßigkeiten als Belohnung für die Teilnahme.
„Was nach den kurzen sechs Wochen der Planung und Vorbereitung hier zustande gekommen ist, ist schon erstaunlich“, freute sich Marktmeister Matthias Pöck. Und Eva Dannert vom Stadtmarketing ergänzt: „Die Besucherfrequenz war sehr hoch. Vor allem gegen Mittag war richtig viel los, und wir hatten viele positive Rückmeldungen von den Besuchern. Der Hubertusmarkt wird auf jeden Fall wiederholt werden.“
Zum Abschluss der Veranstaltung fand ein Kartoffelschäl-Wettbewerb statt, bei dem es galt, zehn Kartoffeln innerhalb kürzester Zeit zu schälen. Als Preise winkten den drei Erstplatzierten Gutscheine über drei, zwei und ein Kilogramm Kartoffeln vom Wochenmarkt, ein Gutschein über ein Kilogramm Zwiebeln sowie eine „Witten-Tasse“. Auch bei diesem Wettbewerb stand der Spaß im Vordergrund.
Ganz einfach war es indes nicht, die Kartoffeln ihrer Schale zu berauben, was an den, vom Veranstalter gestellten, Messern, Sparschälern und Keramik-Schälern lag. Die Kommentare der Teilnehmer reichten von „Was ist denn das für ein Mist?“ über „Damit kann man ja überhaupt nicht arbeiten“, über „Da hätte ich lieber mein ganz normales Messer von zu Hause mitbringen sollen“.
Fazit: Tolle Veranstaltung, bei der für jeden etwas dabei war, aber für die Arbeitswerkzeuge beim Kartoffelschäl-Wettbewerb muss das Stadtmarketing beim nächsten Hubertus-Markt tiefer in die Tasche greifen.
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