Ehrenamtliche aus Witten und Herdecke meistern Prüfung zum Rettungshelfer-NRW

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Michael Frankenstein, Björn Almeroth, Petra Neuhaus, Alexander Ermler, Nadine Röder und Adrian Blömeke (alle DRK-Witten) sowie vorne Tim Fieber und David Kuhlmann (FFW Herdecke) (Foto: Benedikt Kurz, DRK-Witten)
Jetzt traten acht Absolventen der Sanitätsdienstausbildung 2013, die ebenfalls an der anschließenden Weiterbildung zum Rettungshelfer NRW am Wittener Rotkreuzzentrum teilgenommen hatten, in Münster zur staatlichen Prüfung an: Im DRK-Institut für Bildung und Kommunikation fand die Rettungshelfer-Abschlussprüfung statt - Alle acht “Schützlinge” des Wittener Ausbildungsteams um Lehrrettungsassistent Florian Lohkamp haben die Prüfung bestanden und können so in den kommenden Wochen das 80-stündige Praktikum auf einem der Rettungswagen des Ennepe-Ruhr-Kreises antreten.

“Zuerst ging es für uns in die schriftliche Prüfung, vor der wir alle etwas nervös waren. Die Prüfer der Rettungsschule des Landesverbandes haben sich mustergültig um uns gekümmert und uns gut betreut. Nach der Klausur stand der praktische Teil der Prüfung an, ein Fallbeispiel aus Rettungsdienst und Krankentransport sowie die Abnahme der Reanimation, auf die wir uns alle gemeinsam sehr gut vorbereitet hatten. Nachdem alle “Fälle” bearbeitet waren, wurden die Ergebnisse in einem spannenden und sehr anerkennendem Rahmen verkündet – alle bestanden – wir freuen uns sehr und sind auch ein bisschen stolz!” berichtete Nadine Röder am Nachmittag am Wittener Rotkreuzzentrum.

“Wir freuen uns alle sehr über das tolle Ergebnis unserer sechs Helferinnen und Helfer der Einsatzeinheit, genauso natürlich über die tollen Ergebnisse der beiden Herdecker Feuerwehrmänner. Ein weiteres Beispiel für unsere tolle Zusammenarbeit, auch über die Organisations- und Stadtgrenzen hinaus.” erklärt Kreisrotkeuzleiterin Tanja Knopp, die genauso gespannt wie die anderen ehrenamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler in Witten und Herdecke die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter beobachtet hatte, und so über den Verlauf der Prüfungen bestens ”in Echtzeit” informiert war.
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