Grenzen im Kopf und anderswo

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Birgit Iserloh und Ralf Lambrecht präsentieren kindgerecht ein aktuelles Thema. Foto: Lambrecht

Kindertheater greift Flüchtlingsthema auf



Frau Schutzke ist es wichtig, dass ihr beschauliches Hier auch schön beschaulich bleibt. Deshalb sitzt sie mit ihrem Fernglas auf ihrem Hochsitz und passt auf, dass keiner von dort nach hier kommt. Aber es kommt natürlich doch jemand: Baythulla ist auf der Flucht aus Afghanistan und er stellt Frau Schutzkes überschaubare Welt komplett auf den Kopf...
Wie man das hochaktuelle Flüchtlingsthema packend, mitfühlend, humorvoll und vor allem kindgerecht auf die Bühne bringen kann, das zeigt das "Theater Traumbaum" mit seinem Stück "Grenzen-Los - k/ein Flüchtlingsmärchen" für Kinder ab acht Jahren und die ganze Familie. Zu sehen ist es in einer Familienvorstellung wieder am morgigen Sonntag, 14. Februar, um 15 Uhr auf der Bühne des "Theaters Traumbaum" im Kulturmagazin, Lothringer Straße 36c.
In der Begegnung der Grenzerin mit einem Flüchtling geht es vor allem um Grenzen - um die echten und vor allem um die unsichtbaren in unseren Köpfen. Und es geht um die Angst vor dem Fremden und den Fremden. Das Ganze wird sensibel und spannend erzählt und am Ende darf das Publikum selbst entscheiden.
Weitere Informationen und Kartenreservierung unter Tel.: 890 66 81 oder www.theater-traumbaum.de.

Schulvorstellungen



Schulvorstellungen für Schüler der vierten bis siebten Klasse folgen von Montag bis Donnerstag, 15. bis 18. Februar, jeweils um 10 Uhr. Karten für alle Schulvorstellungen, außer am Montag, sind noch vorhanden.
Eine Reservierung unter Tel.: 890 66 81 oder www.theater-traumbaum.de ist nötig.
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