Fiege präsentiert sein neues "Moritz Fiege Helles"

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Braumeister Marc Zinkler stößt mit Hugo und Jürgen Fiege (v.l.) auf das „Helle“ an. Foto: Molatta (Foto: Foto: Molatta)

„Es hat eine wunderschöne Farbe in hellem Goldgelb. Es ist spritzig, süß, schlank und erfrischend - der Prosecco unter den Fiege-Bieren !“ Marc Zinklers Augen leuchten, wenn er von seinem neuesten „Kind“ spricht, das am Donnerstag, 23. April, das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat: „Moritz Fiege Helles“ kam pünktlich zum internationalen „Tag des Bieres“. In der Gastronomie läuft es ab dem 30. April aus dem Hahn. Rund ein Dreivierteljahr Entwicklung stecken in dem untergärigen Bier.

12. Bier im Portfolio


Die Idee dazu reifte schon länger in den Köpfen der Brauerei-Inhaber Jürgen und Hugo Fiege. „Die Verbraucher fragen verstärkt verschiedene Geschmäcker nach, dem wollten wir Rechnung tragen“, erläutert Jürgen Fiege. Und Bruder Hugo ergänzt: „In den letzten Jahren geht der Trend hin zu milderen Biersorten. Deshalb wollten wir unseren Kunden auch eine milde Alternative zum klassichen Pils bieten.“

Retro-Look fürs Etikett


Braumeister Marc Zinkler, seit 17 Jahren im Unternehmen, erläutert: „Wir wollten kein x-beliebiges mildes Bier produzieren, sondern lehnen uns an klassische Vorbilder an.“ Und die fand der Braumeister im süddeutschen Raum. „Dort gibt es eine breite Palette an Bieren, die unter dem Begriff ‚Helles‘ firmieren. Wir haben uns überlegt, welche Eigenschaften die besten für unser eigenes ‚Helles‘ wären und wie wir versuchen könnten, diese zu erreichen.“ Danach ging es für den Fachmann und seine Mitarbeiter an die Auswahl der geeigneten Rohstoffe – den richtigen Hopfen und das passende Malz. 11 Prozent Stammwürze und ein Alkoholgehalt von 4,8 Prozent – das sind die „technischen Daten“. Doch „Moritz Fiege Helles“ setzt auch auf Emotion: Das neue Bier kommt mit einem blau-weißen Etikett im Retro-Look der 1960er Jahre daher: „Es ist nicht ganz der typische Fiege-Look“, schmunzelt Hugo Fiege, „aber mein Bruder und ich haben uns an unsere Lehrjahre erinnert und auch mal einen Blick auf unsere alten Flaschen im Museum geworfen.“
„Moritz Fiege Helles“ ist das 12. Produkt in der Palette der Bochumer Privatbrauerei. Das klassische Pils ist nach wie vor die tragende Säule: 70 Prozent ihres Ausstoßes entfallen darauf.

Ein Interview mit Marc Zinkler, Erster Braumeister der Privatbrauerei Fiege und "Vater" des neuen Bieres, finden Sie hier:
http://www.lokalkompass.de/bochum/d539191.html
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6 Kommentare
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Rainer Bresslein aus Wattenscheid | 23.04.2015 | 13:43  
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Volker Dau aus Bochum | 23.04.2015 | 18:03  
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