Bochumer Firmenlauf: schnellster Chef gesucht

Jörg Jockisch von der AOK Nordwest zeigt symbolisch wie ein schneller Vorgesetzter aussehen könnte. Keine Sorge: es muss nicht zwingend im Anzug gelaufen werden. Fotos (2): Andreas Molatta
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Zum achten Mal wird in diesem Jahr der Bochumer AOK-Firmenlauf gestartet. Am Donnerstag, 7. Juli, ist der Kemnader See erneut Austragungsort der Veranstaltung. An diesem Tag öffnet um 17 Uhr das Wettkampfbüro. Um 19 Uhr wird der Lauf gestartet. Ab 20 Uhr steigt die After-Run-Party mit der Siegerehrung.
Sechs Wertungen werden es insgesamt sein, eine feiert in der Ausgabe 2016 Premiere: die Ehrung des schnellsten weiblichen und männlichen Chefs.

Da lässt sich auch Jörg Jockisch, Abteilungsleiter Marketing und Produkte bei der hiesigen AOK Nordwest, nicht zweimal bitten. Exklusiv für das Stadtspiegel-Bild stellte er sich im Anzug in die Startposition und sprintete los. „Der Firmenlauf hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Wir haben mit 300 Startern begonnen und konnten im letzten Jahr exakt 2.163 Frauen und Männer begrüßen. Mal schauen, ob wir nun die 2.500 knacken können", sagt Jockisch.
Außerdem fallen beim AOK-Firmenlauf diese Entscheidungen: Einzelwertungen Männer und Frauen, jeweils Platz eins bis sechs. Männer- und Frauen-Teams, jeweils Platz eins bis drei (Zeit-Addition der drei schnellsten männlichen beziehungsweise weiblichen Starter eines Unternehmens), Ehrung des schnellsten männlichen und weiblichen Auszubildenden, Ehrung der teilnehmerstärksten Firma und Ehrung des schnellsten männlichen und weiblichen Walkers.
Aus rund 215 Unternehmen kamen die Teilnehmer im Vorjahr. Mitmachen kann jede Firma, vom „Ein-Mann-Betrieb“ bis zum großen Arbeitgeber. Auch Einzelstarter, fernab eines Unternehmens, sind gern gesehen. „Raus dem Büro, rein in die Laufschuhe“, lautet das Motto.
Weitere Infos gibt es im Netz unter www.aok-firmenlauf-bochum.de.

Jörg Jockisch von der AOK Nordwest zeigt symbolisch wie ein schneller Vorgesetzter aussehen könnte. Keine Sorge: es muss nicht zwingend im Anzug gelaufen werden. Fotos (2): Andreas Molatta
"Hier läuft der Chef noch selbst."
Autor:

Marc Keiterling aus Essen

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