Keine Öffnung der Lange Straße

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Emotional, kontrovers und lang war der Schlagabtausch, den sich die Fraktionen während der Sitzung des Stadtrates am Donnerstag (30. Juni) beim Thema Lange Straße lieferten. Nach einer rund anderthalbstündigen Debatte lehnte der Stadtrat die von CDU und FWI geforderte Öffnung der Lange Straße für den Individualverkehr ab.

Oliver Lind (CDU) hatte zuvor vergeblich dafür plädiert, den Beschluss zu vertagen und die Verwaltung zu beauftragen, zunächst alle Kosten (bisher standen 250.000 Euro Mindestkosten plus x im Raum) konkret zu ermitteln. CDU, FWI und UBP hatten dafür gestimmt.
Vertreter der Habinghorster Kaufmannschaft, die die Ratssitzung auf der Empore mitverfolgt hatten, waren maßlos enttäuscht, "dass nicht einmal der Versuch einer probeweisen Öffnung unternommen wird." Man wolle sich deshalb mit der Ampelkoalition erst einmal nicht an einen Tisch setzen. Die Koalition hatte erklärt, das Thema zeitnah mit der Inwerb lösungsorientiert angehen zu wollen.

Den vollständigen Bericht gibt es am Samstag (2. Juli) in der Printausgabe des Stadtanzeigers.
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