Dinslaken: Weitere 80 Flüchtlinge kommen

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Für immer mehr von Krieg und Flucht gezeichnete Menschen ist die Bundesrepublik ein sicherer Hafen. Die Geflohenen werden auf die Bundesländer verteilt. Von da aus geht es in die Kommunen. Der bei der Bezirksregierung in Düsseldorf gebildete Krisenstab fragte am Dienstag, 8. September, auch in Dinslaken nach der Möglichkeit, einen Teil der Menschen unterzubringen. Alleine in dieser Woche, hieß es, seien 3.000 Flüchtlinge in dieser „krisenhaften Situation“ angekommen.

Die Stadt hat noch am selben Tag nach Rücksprache mit dem Caritas-Verband reagiert und durch die Erste Beigeordnete Christa Jahnke-Horstmann im Wege der Amtshilfe angeboten, 80 Personen aufzunehmen. Platz ist nach Auskunft aus dem Rathaus im Hardtfeld, wo bereits Flüchtlinge untergebracht sind, die dort von der Caritas betreut werden. Die Geflohenen sollen nach bisher unbestätigten Informationen am heutigen Dienstag, 9. September, eintreffen. Das alles sei nur möglich wegen der guten Kooperation und des großen Engagements der Caritas-Mitarbeiter, hieß es. Erst kürzlich waren der Stadt, wie berichtet, 120 Flüchtlinge zugewiesen worden.
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