„Größer, schneller, höher“

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Die diesjährige Martinikirmes wird alle Erwartungen toppen

„Größer, schneller, höher“ könnte in diesem Jahr als Devise für die Martinikirmes gelten. 150 Buden, Stände, Karussells und Fahrgeschäfte werden auf dem Areal rund um die Trabrennbahn für den bunten Rummel vom 4. bis 8. November aufgebaut. Darunter viele Neuheiten und mit 45 Metern Höhe ein Riesenrad, das größer ist als beim letzten Mal. 1.500 Quadratmeter Gastronomie laden zum Verschnaufen und Entspannen ein.

Abgesehen von der Achterbahn „Feuer und Eis“ und der „Geisterstadt“ kommt mit „The Flash“ der mit 38 Metern zweithöchste mobile Freifallturm in der Bundesrepublik, der dem wagemutigen Publikum einen kontrollierten Absturz mit sechsfacher Erdbeschleunigung verspricht, was, nebenbei bemerkt, der Belastung eines Kampfpiloten entspricht. Nicht weniger interessant ist die „Spaßfabrik“, ein Laufgeschäft mit Simulation und Illusionen, das erst im Mai des Jahres Premiere hatte. Besucher müssen dort gut balancieren können.
„Rocket“ ist eine Riesenschaukel, und „Turbo Force“ sieht auf den ersten Blick aus wie der Ausleger eines großen Kranes mit zwei Gondeln, in denen Fahrgäste mit 100 km/h durch die Luft geschleudert werden. Erstmals am Bärenkamp aufgebaut wird das „Psychodellic“, in dem Besucher mit einer sogenannten Multi-Spektralbrille bei Laser-, Licht und Soundeffekten eine Zeitreise in die 70er Jahre erleben. Bekannt und wieder in Dinslaken ist das immer noch aktuelle Fahrgeschäft „Circus-Circus“, längst ein Klassiker.
Der bunte Jahrmarkt wird am Freitag, 4. November, gegen 17 Uhr von Bürgermeister Michael Heidinger am Riesenrad eröffnet. Besucher sind an den meisten Tagen von 14 bis 23 Uhr willkommen, am Sonntag, 6. November, von 11 bis 23 Uhr. Reichlich Parkplätze für eine Tagesgebühr von zwei Euro stehen auf dem Oval der Trabrennbahn zur Verfügung. Montag (7. November) ist Familientag, und am Dienstag, 8. November, gibt es ab 21 Uhr ein großes Feuerwerk.
Die Stadtpressestelle appelliert noch einmal an die Besucher, aus Sicherheitsgründen große Taschen und Rucksäcke zu Hause zu lassen. An den fünf Zugängen zum Kirmesplatz stehen Sicherheitsfachkräfte, die ansonsten mit geschultem Auge einen Blick in mitgebrachte Behältnisse werden. Das Areal wird an neuralgischen Punkten zudem mit Kameras überwacht. Die Sicherheitsanforderungen seien diesmal wegen aktueller Ereignisse extrem hoch, hieß es im Rathaus. In diesem Jahr wird das Riesenrad noch größer als in den Jahren zuvor. Foto: Archiv
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